WARUM nicht?

Der exklusive Kommunikationsstammtisch mit Mehrwert.

Eine Veranstaltungsreihe, die einmal im Monat stattfindet. Start war im November 2012.

Ein 1,5 Stunden Impuls-Talk zu einem vorgegebenen Thema und immer beginnend mit dem Wort WARUM? 

Die Veranstaltung richtet sich an Menschen, die Lust auf Kommunikation haben, Ihre Meinung äußern, zu Wort kommen und netzwerken wollen.

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Fotos: Marcel Baars (links), Dr. Qingwei Chen (mittig und rechts)

 

Juni 2016

Gäste unseres 42. Impuls-Talks (v.l. n.r.): Dagobert Windolf, Bernhard Eckert, Werner Kroker, Patricia Lessnerkraus, Andreas Waldner, Mulgheta Russom, Andreas Dengler, Gerd Schweiker, Simone Baars, Bernd Friedrich, Dorothea Benz, Lisa Pitl, Stefanie Hemminger, Ulrich Kern, Sabine Kraiss, Ina Kern, Alexander Holz, Martina Klotz, Dieter Binder, Andreas Schumnn. Nicht auf dem Bild: Bernhard Lusch und Joachim Naujoks

„WARUM sehe ich etwas, was du nicht siehst?“  Sehen ist nicht gleich erkennen.

So lautete das Thema des 42. Impuls-Talks am 15.6.16. Als Impulsgeber begrüßten wir den mehrfachen Deutschen Meister, Bundesliga- und Nationalspieler im Blindenfußball vom MTV Stuttgart: den 37-jährigen Mulgheta Russom

     

Hier meine Danksagung als Sprachnachricht an Mulgheta Russom, meine Gäste, Familie Kern und die Fahrschule Ganter:

Sowie wie auch einige Impulsionen.

   

Die ersten 30 Minuten hatten wir alle Schlafmasken auf, um uns in die Lage zu versetzen, wie es ist, nichts zu sehen. Wir alle stellten fest, dass wir uns dabei besser konzentrieren konnten, auf das, was gesagt wurde. Die Atmosphäre war insgesamt viel ruhiger. Kaum hatten wir die Masken wieder entfernt, wurde es unruhiger.

   

Herzlichen Dank für euer Kommen und eure Unterstützung im Juni.

   

 

Euer Marcel Baars und Mulgheta Russom

 

Mai 2016

Gäste unseres 41. Impuls-Talks (v. l. n. r.): Andreas Waldner, Martina Klotz, Paul Demske, Erika Demske, Andreas Schumm, Sabine Kraiss, Gerd Schweiker, Andreas Dengler, Stefan Baranek, Herr Schielp, Udo Kretschmer, Simone Baars, Alexander Holz, Ina Kern, Lisa Pitl, Ulrich Förderer. Nicht auf dem Bild: Bernhard Lusch

„WARUM und was können wir für unser Business von Bäumen bzw. Wäldern lernen?“

Im Mai konnten wir einen wahren Naturliebhaber begrüßen. Der Förster und Baumsachverständige Stefan Baranek aus dem Rems-Murr-Kreis war unser Impulsgeber. Baranek ist Leiter des Reviers 6 Fellbach-Kernen (kommunal). Der 52-jährige Wald- und Forstspezialist kann auf über 30 Jahre Erfahrung auf seinem Gebiet zurück greifen. Das kam auch bei seinem Vortrag rüber. Mit Leidenschaft und großem Fachwissen brachte er uns die Welt der Bäume näher. 

Berichtet hat er vom Leben mit, über und unter den Bäumen. Viele Lebewesen profitieren von den Bäumen. Ob Käfer, Vögel, Rehe bis hin zu den Menschen. Selbst „tote“ Bäume sorgen dafür, dass das Leben weiter geht. So entsteht ein einmaliger Kreislauf von der Saat bis hin zum Humus. Dennoch kann es immer wieder zu Nutzungskonflikten kommen. Damit ein gewisses Gleichgewicht herrscht sind daher Förster im Einsatz.

   

Bei diesem Thema haben wir auch eine Brücke geschlagen vom Wald zum Geschäftsleben. „Es geht darum, dass die Stabilität der Wälder langfristig gesichert wird.“ So Baranek. Das könnte auch eine ähnliche Aussage eines Unternehmers sein. Bei Unternehmen geht es ebenso um Stabilität, die langfristig gesichert sein sollte.

Was können wir von Bäumen für unser Business lernen?
Wie kommunizieren Bäume und welche „Sprache“ sprechen sie?
Wie wichtig ist langsames Wachstum?
Und geht es gemeinsam besser?
Diese Frage haben wir aufgegriffen und versucht, darauf Antworten zu finden.

   

Passend dazu gibt es auch tolle Bücher und interessante Artikel, wie z. B. aus der Huffington Post von Alexandra Hildebrand unter dem Titel „Die treibende Kräfte - was Unternehmen von Bäumen lernen können.“
Hier ein paar Aussagen daraus:
- Hinter dem Motiv des Baumes stecken keine Klischees, sondern tiefe Wurzeln, die mit der inneren und äußeren Biographie von Menschen und Unternehmen zu tun haben - und mit „Nachhaltigkeit“.
Bäume haben die Fähigkeit, sich unerwarteten Herausforderungen anzupassen und extrem lange Zeiträume zu überdauern.
- Sie bauen vor. Das Protoplasma von Bäumen ist vollgepackt mit Energievorräten und Substanzen, die andere Organismen unwiderstehlich anziehen.
- Sie haben die treibende Kraft der Kooperation, die ebenso stark ist wie der Wettbewerb.
- Sie haben die Fähigkeit zur Resilienz, denn sie sind enorm stark und widerstandsfähig.
- Bäume sind Gemeinschaftswesen, die in großen Gruppen zusammenwachsen. Sie pflegen Beziehungen und kommunizieren“ sogar mit anderen Bäumen innerhalb des Bestands, ob aus ihrer eigenen oder einer anderen Art.
- Sie setzen sich für das gemeinsame Wohl ein.
- Und sind bei aller Geselligkeit auch zutiefst individualistisch.
Das Geben und Nehmen ist ein Lebensprinzip von Bäumen.
Viele passende Aussagen, die wir mit Blick auf unser Business näher betrachten sollten. Was passt und was können wir daraus lernen?

Ganz entscheidend für ein langfristiges und kontinuierliches Wachsen ist eine gesunde Basis. Das ist bei Bäumen die Wurzel und bei Unternehmen die Gründung, die Familie und Herkunft

Wir bedanken uns ganz herzlich bei Stefan Baranek für diese hochinteressanten Einblicke in die Wunderwelt der Bäume. Auch bei Ihnen liebe Gäste, bedanken wir uns ebenso recht herzlich. Für Ihr Kommen und Ihre wertvollen Meinungen. Gefreut haben wir uns auch über die Teilnahme der Hausherrin Ina Kern. Die Atmosphäre und Weine waren wie gewohnt sehr wohltuend.

Wollen Sie wissen, welcher Baum Sie sind? Schauen Sie hier rein und suchen Sie Ihr Geburtsdatum: BAUM

Ich bin die Pappel - Baum der Selbsterkenntnis - und finde, dass dies sehr gut passt.

Wir freuen uns wieder auf Sie alle und auch neue Gäste beim kommenden Impuls-Talk, der am Mi, 15.06. wie gewohnt in Kernen stattfinden wird.

Thema: „WARUM sehe ich etwas, was du nicht siehst?“[nbsp]Sehen ist nicht gleich erkennen. Mit blinden Fußball-Nationalspieler Mulgheta Russom.
Siehe Einladung auf meiner Homepage

Herzlichen Dank für Ihr Kommen im Mai.
 
Ihr Marcel Baars mit Stefan Baranek
 
 

April 2016

Gäste unseres 40. Impuls-Talks (v. l. n. r.): Marcel Baars, Bernhard Eckert, Haralambos Titos, Peter Wahl, Franz Dambietz, Rolf Kummer, Martina Klotz, Andreas Dengler, Hassina Sayad, Sabine Kraiss, Ulrich Kern, Simone Baars, Eckehard Junge, Peter Schneider, Zeynep Stegemann, Bernhard Lusch, Dieter Binder. Nicht auf dem Bild: Dr. Peter Schnückel. Foto: Eva Herschmann 

 

„WARUM mein (Business-)Einsatz gefährlich sein kann." Vom Spuren hinterlassen und Staub aufwirbeln

   

Unser Impulsgeber ist extra aus Hessen angereist und hat uns mit seinen zahlreichen Erlebnissen fasziniert und regelrecht gefangen. Der Kriminaloberrat a. D. Franz Dambietz kann auf 44 Jahre Berufserfahrung zurück greifen und ging im Herbst 2015 in seinen wohlverdienten Ruhestand.

Angefangen zu erzählen hat Dambietz mit einer lebensbedrohenden Situation: 1991 hatte ich bei Ermittlungen im Rauschgiftmilieu und einem Einsatz etwas Pech. Um die Hintermänner für die Herkunft von einer größeren Menge Heroin zu ermitteln, wurde ein Scheingeschäft mit einer VP (Vertrauensperson der Polizei) initiiert. Diese saß allerdings in Untersuchungshaft wegen des Handels mit Kokain und musste somit „kontrolliert“ an die Täter herangeführt werden. Das nutzte die VP, um seine Flucht zu planen und nahm während des Scheingeschäfts meinen Kollegen und mich in Geiselhaft mittels einer Pistole, die er sich in einem günstigen Augenblick hatte übergeben lassen.

  

Sein Kollege und er kamen nach ca. 2,5 Stunden Geiselhaft unverletzt frei. Während sein Kollege nach diesem schrecklichen Ereignis seinen Dienst nicht mehr fortführen konnte, machte Dambietz weiter. Er hat an sich gearbeitet und hatte auch professionelle Unterstützung in Anspruch genommen, um die Erlebnisse zu verarbeiten.

  

Der 60-jährige Franz Dambietz, war zuletzt tätig als Leiter der Führungsgruppe der Abteilung Zentrale Dienste beim Polizeipräsidium Südosthessen. Während der Fußballweltmeisterschaft 2006 war er im Führungsstab der Gesamteinsatzleitung der Hessischen Polizei. Beim Impuls-Talk hat er auch eine Brücke geschlagen vom Kriminalalltag zum „normalen“ Geschäftsleben. Bei der Kriminalpolizei ist der Berufsalltag sehr stark geprägt durch Tatortaufnahmen, Spurensicherungen und Auswertungen, Beschuldigten- und Zeugenvernehmungen sowie Ermittlungen. Was können wir vom taktischen und strategischen Vorgehen dieser Spezialisten lernen und auf unser Business übertragen? 

Nicht nur bei Dambietz im Team wurde mit dem Managementkreis-Model gearbeitet. Dieses ist ebenso für die Wirtschaft übertragbar. Bei der Polizei beginnt es mit der Auswertung des Auftrags, weiter geht es mit der Beurteilung der Lage und danach erfolgt ein Entschluss. Es folgt der Durchführungsplan, Ablaufplan und Befehl. Nach jedem Einsatz gibt es eine Einsatznachbereitung. Bei der Wirtschaft verläuft es ähnlich. Zuerst beginnt es mit einer Zielbestimmung, danach folgen die Planung und eine Entscheidung. Weiter geht es mit der Realisierung und einer folgenden Ergebniskontrolle.

In der Kriminalistik - Beweislehre gibt es auch die 7 "W":
Wer = Täter
Was = Straftat
Wann = Tatzeitpunkt
Wo = Tatort
Womit = Spuren, Spurensuche
Warum = Motiv
Und manches Mal gibt es auch noch ein achtes "W": Wem war die Tat zum Vorteil?

Gehen Sie in Ihrem Business mal bewusst mit diesen sieben/acht "W" vor.

Da es im Kriminal- bzw. Polizeieinsatz auch um Leben und Tot geht, ist eine strikte und professionelle Vorgehensweise unabdingbar. In der Wirtschaft geht es überwiegend "nur" um Geld. Wenn wir hin und wieder die Sichtweise ändern, und auch mal andere Spezialisten befragen bzw. uns mit ihnen austauschen, können wir ganz bestimmt auch davon vieles für uns und unsere tägliche Arbeit lernen. Wir haben an diesem Abend auf jeden Fall wieder sehr viel gelernt. Die Zeit war viel zu kurz für dieses Thema. Wir hatten noch viele Fragen und Dambietz hätte noch ganz viel zu erzählen gehabt. Aus seinen spannenden Tätigkeiten. 

Ein ganz besonderer Dank geht an dich, lieber Franz Dambietz für diese oft neuen Einblicke in eine sehr faszinierende, gefährliche und auch belastende Tätigkeit. Sowie für deinen wertvollen Einsatz und deine Offenheit. Ob er sich wieder für diesen Beruf entscheiden würde, wurde er gefragt. Dambietz antwortete mit JA.  Unser Respekt für die vielen Beamten, die für uns sehr, sehr oft im Einsatz sind, ist nach diesem Impuls-Talk weiter stark gestiegen. 

Herzlichen Dank auch an Sie liebe Gäste sowie an die ganze Familie Kern. Wir wurden dieses Mal vom Kellermeister persönlich, Ulrich Kern, begrüßt und bestens betreut.

Der nächste Impuls-Talk findet mit dem siebten "W" am Mi, 11.05. wie gewohnt in Kernen statt.

Thema: "WARUM und was können wir für unser Business von Bäumen und Wäldern lernen? Mit dem Förster und Baumsachverständigen Stefan Baranek aus dem Rems-Murr-Kreis. Siehe Einladung auf meiner Homepage

Wir freuen uns wieder auf Sie verehrte Gäste und auch auf weitere Interessenten.
 
Herzlichen Dank für Ihr Kommen im Mai.
 
Ihr Marcel Baars mit Franz Dambietz
 
 

März 2016

Teilnehmer unseres 39. Impuls-Talks (von links nach rechts): Bruno Werner, Madeleine Jahn, Kenji Fuchiwaki, Tarkan Söhret, Matthias Schwarz, Rüdiger Maier,  Martina Klotz 

 

 

„WARUM ich mit dem richtigen TON stimmig und erfolgreich bin. Künstlerisch wirtschaftlich – wirtschaftlich kreativ“

So lautete das Thema Mitte März. Dabei waren wir das erste Mal "außer" Haus. Nicht wie gewohnt in der Weinkellerei Wilhelm Kern, sondern im wunderbaren Residenzschloss Ludwigsburg. Konkret im Atelier des japanischen Künstlers Kenji Fuchiwaki, der uns sehr gastfreundschaftlich empfangen hat.

     

Fuchiwaki wurde 1979 in Tokio geboren, kam 2002 nach Deutschland, betreibt seit 2010 sein eigenes Atelier im Keramikmuseum und war dieses Mal unser Impulsgeber.

  

Alleine die Erlebnisse, die Fuchiwaki hatte, seit dem er in Deutschland lebt und arbeitet, wären schon ein abendfüllendes Thema für sich gewesen. Wie erlebt ein Japaner Deutschland und im Speziellen das Schwabenland, wenn er weder die Kultur noch die Sprache kennt? Mit vielen Erinnerungen und Eindrücken hatte er uns bestens unterhalten. Seine Neugier und sein Wille haben ihn dazu gebracht, dass er heute fließend Deutsch spricht und sich auch auf schwäbisch unterhalten kann. Das Wort WARUM spielte schon sehr früh in seinem Leben eine wichtige Rolle. Das Hinterfragen und der Wunsch, mehr und mehr wissen zu wollen, hat ihn bei seinen vielen Gesprächen mit unterschiedlichen Menschen begleitet. Mit diesem Fragewort ging es für ihn immer weiter in die Tiefe. Die Themen wurden für ihn übergreifender und irgendwann hat er festgestellt, dass er den Kern getroffen hat. Dabei stellte er fest, dass alle Menschen einen großen "Boden" an Wissen und Inhalten haben und somit aus dem Vollen schöpfen können. Es ist unendlich viel Kreativität vorhanden und es kristallisiert sich etwas heraus. 

„Durch das sich Öffnen werden Gedanken herauskristallisiert, Potentiale gefördert und die Motivation gesteigert.“ so Fuchiwaki

  

Was können wir von einem Künstler lernen und auf unser Business übertragen? Sind wir nicht alle irgendwie Künstler?Wenn wir offen sind, dann können auch andere Gedanken auftauchen. Vor allem in einem konstruktiven Austausch. Mit Menschen, die andere Sichtweisen haben und anders denken, als wir selbst. Nur dadurch werden Potentiale gefördert und die Motivation gesteigert.

Passend dazu ein Artikel in der Stuttgarter Nachrichten vom 17.2.16. Der Stuttgarter IT-Dienstleister GFT treibt die Vernetzung von Unternehmen, Forschern, Existenzgründern, Politik und Kreativen im Südwesten voran und wird im Herbst 2016 ein Innovationsfestival starten. "Die Weichenstellung und vor allem der Austausch zwischen Wirtschaft und Kreativen ist auch dringend nötig". Auszug aus dem Zeitungsartikel.
"Zu viele Firmen sind noch von ihrer eigenen Denkweise geprägt", so der Festivalgründer und Chef von GFT, Ulrich Dietz.

Mit dem Besuch des Ateliers und dem Gedankenaustausch mit diesem sehr interessanten Künstler haben wir uns auf ein Querdenken und kreativen Austausch eingelassen. 

Das Begreifen mit dem Material Ton sollte an diesem Abend ebenso eine Rolle spielen. Fuchiwaki zeigte uns dann sehr lebhaft und intensiv, wie aus einem Klumpen Ton ein Kunstwerk wird. Der richtige Ton ist die Basis für den Erfolg. Dies gilt auch für Unternehmen. Warum er Keramik macht, begründet er damit, dass er das Geheimnis kennt und dieses teilen will. "Finden Sie es nicht toll, dass Dreck so etwas Tolles erschaffen kann?" fragte uns Fuchiwaki. In Verbindung mit "nur" Eisen und Kupfer ergeben sich viele Variationen, die wir in seinem Atelier bewundern konnten. Bei der Frage nach dem Preis, teilte er uns mit, dass seine Keramiken einen besonderen Wert haben und alle einzigartig sind. (Anm.: eine Vase kann bis zu 1.500 Euro kosten). 

  

"Wenn ich mit dem Ton arbeite, brauche ich keine Worte", so Fuchiwaki weiter. Wobei er uns seine Schritte auch bestens erklärt hat. Interessant war auch, dass vieles auf Unternehmen übertragbar ist. Wir müssen wissen, wohin wir wollen, ansonsten reicht der Ton nicht oder das Kunstwerk bricht zusammen. So auch bei einem Unternehmen. Sein ganz einfacher "Business-Plan" zeigte er uns mit etwas Wasser, Ton und seinen Fingern. Siehe Foto 

    

Da dieser Abend auch wieder so interessant war, fanden wir fast kein Ende. Das Bedürfnis nach Austausch war wieder sehr groß. Sehr viele Eindrücke und Erlebnisse durften wir mitnehmen.

Dafür bedanken wir uns nochmals ganz herzlich bei Kenji Fuchiwaki.

Und ich bedanke mich bei meinen Gästen sowie der Familie Kern, da wir auch in Ludwigsburg wie gewohnt in den Genuss ihrer edlen Weine kamen.

Wie erfolgreich und interessant die Begegnung eines Unternehmers mit Künstlern sein kann, können Sie auch hier in einem Artikel mit der Überschrift "Über die Kunst zum - nachhaltigen - Geschäftsmodell" nachlesen. Weil der GF bereit war, sich mit Künstlern auszutauschen, öffneten sich völlig neue Felder.

Für mich war die erste Begegnung vor ca. 2 Monaten mit Fuchiwaki so inspirierend, dass daraus die Idee mit dem Impuls-Talk für März entstanden ist. Und Fuchiwaki und ich mit dem Blick nach vorne weitere gemeinsame Aktivitäten planen. Ganz konkret geht unsere Partnerschaft weiter mit seiner Ausstellungsfeier und Konzert am So, 10.4. im Schloss. Siehe meine Homepage.

Der nächste Impuls-Talk findet am Mi, 13.04. wie gewohnt in Kernen statt.

Thema: "WARUM mein (Business-)Einsatz gefährlich sein kann." Vom Spuren hinterlassen und Staub aufwirbeln. Mit Franz Dambietz, Kriminaloberrat a. D., Rhein-Main, als Impulsgeber. Siehe Einladung auf meiner Homepage

Wir freuen uns wieder auf Sie verehrte Gäste und auch auf weitere Interessenten.
 
Herzlichen Dank für Ihr Kommen im März.
 
Ihr Marcel Baars mit Kenji Fuchiwaki
 

 

Februar 2016

Teilnehmer unseres 38. Impuls-Talks (von links nach rechts): Christa G. Kober, Sabine Kraiss, Zeynep Stegemann, Alexander Seelig, Gerd Schweiker, Agnes Baldauf, Volker Wörn, Hans-Martin Bauer, Peter Schneider, Tobias Dörner, Simone Baars, Sabrina Maier, Tarkan Söhret, Kirsten Scholz, Olaf Späth. Nicht auf dem Foto: Susanne Vogel

„WARUM glückliche MitarbeiterInnen/KollegenInnen wichtig für meinen Erfolg sind.“ Und WARUM wir uns hin und wieder zum Clown machen sollten.“

So lautete das Thema Mitte Februar. Es wurde dabei viel gelacht und es ging auch lustig zu.

  

Als Impulsgeber begrüßten wir zwei Glücks-Spezialisten. Olaf Späth, Gründer der Akademie des Glücks und Mitarbeiter in der Gemeinde Schömberg im Schwarzwald, die als DIE Glücksgemeinde Deutschlands viele Erfahrungen gesammelt hat.
Sowie Hans-Martin Bauer. Er ist therapeutischer Clown und Lachyopga-Trainer, der seit vielen Jahren bundesweit erfolgreich aktiv ist und der die positive Wirkung des Lachens für uns Menschen nutzt. 

Beim Lachen wird verstärkt Serotonin ausgeschüttet. Dies wird plakativ auch als Glückshormon bezeichnet. Wer also (viel) lacht, fühlt sich besser und glücklicher. Und wer möchte nicht glücklich sein? Im Privatleben und auch im Business. Darf man auch in seinem Beruf lachen? Wie wird dies gesehen? Was bringt es den Unternehmen? Sind lachende, somit glückliche MitarbeiterInnen/KollegenInnen effektiver? Diesen Fragen sind wir nachgegangen.

Begonnen hat unser Talk mit einer Aufwärm-Lachübung, die uns Hans-Martin Bauer näher gebracht hat. Erst wenn Zwerch und Fell zusammen schwingen, fühlen wir uns lockerer. Lustig und locker ging es dann weiter.

  

Olaf Späth informierte uns über die neuesten Entwicklungen im Bereich der Glücksforschung. Während in den USA die Mitarbeiter in Unternehmen sich viel stärker mit Ihrem Arbeitgeber identifizieren, ist in Deutschland noch mehr Luft nach oben. Hier ein internationaler Vergleich von Gallup. Nur 15 % der Mitarbeiter in deutschen Unternehmen haben eine hohe Bindung z Ihrem Arbeitgeber. Die USA schneiden hier mit 27 % besser ab. Wobei in allen Ländern noch viel Luft nach oben ist. 

  

Das sich weiche Faktoren in barer Münze auszahlen zeigt die nächste Grafik von Gallup. Arbeitsgruppen mit hoher emotionaler Bindung zum Unternehmen sind produktiver und rentabler.

Wenn diese Erkenntnisse so prägnant sind, was gedenken die Unternehmer zu tun, damit sich ihre Mitarbeiter nicht nur wohl fühlen, sondern sich auch emotional stärker binden? Und somit auch noch produktiver und erfolgreicher sind. Hier steckt m. E. noch ein sehr großes Potential und vielen ist dies noch nicht so bewusst.

Was kann jeder einzelne tun, damit er/sie glücklich und zufrieden ist? Die Wissenschaft hat hier über viele Jahre hinweg 7 Glücksfaktoren hervorgehoben, die uns Olaf Späth näher gebracht hat. Welche davon leben Sie bereits? Und was kann jeder einzelne tun, auf dem Weg zu einem gelingenden Leben? Sehen Sie selbst:

 

Unser besonderer Dank gilt den beiden Glücksspezialisten sowie auch Ihnen, liebe Gäste für Ihr Kommen, Ihre Mitwirkung und Ihren tollen Humor. Sie haben gezeigt, dass man lustig sein und dabei auch ernst genommen werden kann.

Vielen Dank an Familie Kern, dass wir wieder in den Genuss der schönen Atmosphäre und der ausgezeichneten Weine gekommen sind.

Zum ersten Mal wird der Impuls-Talk "außer Haus" stattfinden. Am Mi, 16.03. werden wir im Residenzschloss Ludwigsburg sein. Im Atelier des Keramikkünstlers Kenji Fuchiwaki.

Thema: "WARUM ich mit dem richtigen TON stimmig und erfolgreich bin. Künstlerisch wirtschaftlich – wirtschaftlich kreativ“

Wir freuen uns wieder auf Sie und auch neue Gäste.
 
Herzlichen Dank für Ihr Kommen im Februar.
 
Ihr Marcel Baars mit Olaf Späth und Hans-Martin Bauer (Herr Bauer hat keinen eigenen Internet-Auftritt; einfach mal im Internet googeln).
 

 

Januar 2016

Teilnehmer unseres 37. Impuls-Talks (von links nach rechts): Marcel Baars, Alexander Seelig, Tarkan Söhret, Sabine Kraiss, Bernd Friedrich, Klaus Renz, Diana Lambert, Axel Schaumann, Kirsten Scholz, Ulrich Förderer, Andreas Waldner, Simone Baars, Bernhard Lusch, Prof. Dr. Axel Kern

Den Artikel aus der Fellbacher Zeitung finden Sie HIER

 

„WARUM wir keine Angst haben müssen zu springen.“

So lautete das Thema Mitte Januar, zu dem wir einen Weltmeister und Spitzensportler begrüßen konnten.

Es war uns eine große Ehre, dass Klaus Renz bei seinem vollen Terminkalender Zeit hatte, über seine fantastischen Erlebnisse zu berichten. Der 48-jährige aus Stuttgart-Möhringen ist seit seinem 16. Lebensjahr begeisterter Fallschirmspringer und hat bis heute über 7.000 Sprünge absolviert. Ob über dem Nordpol aus 4.000 m Höhe bei Minus 53°C, über der Arktis und Antarktis (= erster und einziger Deutscher, der an diesen beiden unwirklichen Orte gesprungen ist) oder aus knapp 10.000 m über Kalifornien. Klaus Renz hat bereits zahlreiche Extrem-Sprünge hinter sich. Angst hatte er nie - Respekt ja. Bei unserem Thema über Angst und Springen gab es keinen besseren Impulsgeber.  

Klaus Renz beim Base-Jump in Benidorm, Spaninen

Was ist Angst? Wie entsteht Angst? Wie können wir damit umgehen und mit welchen Strategien können wir uns aus diesem beengten Klammergriff befreien? Über alle diese Aspekte haben wir in großer Runde diskutiert. Bei einer Umfrage zu den größten Ängsten der Deutschen im Jahr 2015 liegen folgende Ängste auf den ersten drei Plätzen: Naturkatastrophen (53%), Terrorismus (52%) und Pflegefall im Alter (49%). Weit abgeschlagen mit 15% liegt die Angst vor dem Zerbrechen der Partnerschaft. Quelle: Statista

  

Laut Wikipedia ist Angst ein Grundgefühl, welches sich in als bedrohlich empfundenen Situationen als Besorgnis und unlustbetonte Erregung äußert. Der Begriff Angst ist verwandt mit Enge, Beengung, Bedrängnis. Genau diese Gefühle kommen auch bei uns auf, wenn wir Angst verspüren. Die Wissenschaft unterscheidet noch in objektunbestimmte Angst und objektbezogene Furcht, wie z. B. die Furcht vor Spinnen.

Angst ist grundsätzlich gut und wichtig. Ohne sie würde die Menschheit nicht überleben. Sie ist ein Warn- und Schutzsignal; eine Alarmreaktion, die unsere Energiereserven mobilisiert. Wir entscheiden dabei spontan, ob wir fliehen oder kämpfen müssen. Die Wissenschaft nennt 4 Stufen unter dem Aspekt wie Angst entsteht: 1. Auslöser wie z. B. Geräusche. 2. Alarm; der im ganzen Körper bestimmte Reaktionen wie Atemnot, Herzrasen etc. auslöst. 3. Reaktion, bei der Stresshormone den ganzen Körper überschwemmen und die Organe in Alarmbereitschaft versetzen. 4. Folgen. Sie können bei Angstpatienten unnötigen Leidensdruck erzeugen.

  

Wie die Spezialisten mit dem Thema Angst bei ihren Patienten umgehen, hat sich geändert. Während sie vor ca. 15 Jahren versuchten, ihre Patienten zu überzeugen, sich ihren Ängsten zu stellen und mit ihnen wieder und wieder zu üben, die angstbesetzten Situationen immer besser auszuhalten, gehen sie heute anders an das Thema ran. Das Credo der modernen Therapie lautet: Akzeptanz, Achtsamkeit und Selbstmitgefühl. In der Wissenschaft ACT genannt (Akzeptanz- und Commitment-Therapie). Dabei geht es nicht darum, die Angst loszuwerden, der Patient soll in einer ersten Phase begreifen, dass sie Teil seiner Persönlichkeit ist. Abwarten ist dabei eine wichtige Disziplin und wird z. B. in der täglichen Meditation gelernt. In einer zweiten Phase soll der Patient sich damit beschäftigen, was er wirklich will. Einen guten Trick, um den Ausbruch der Angst zu überstehen, kennen Sie sicherlich auch aus Ihrer Kindheit.

Was haben Sie gemacht, als sie alleine in den Keller runter mussten? Mit großer Sicherheit: laut gesungen. Das empfehlen die Experten auch heute noch, da dabei Glückshormone freigesetzt und Spannungen abgebaut werden. Ruhig atmen ist ebenso eine hilfreiche Möglichkeit, um nicht zu hyperventilieren. Probieren Sie es aus, wenn Sie in eine Angstsituation kommen.

Klaus Renz hat auch heute keine Angst, jedoch immer Respekt, der ihm hilft, Dinge richtig einzuschätzen. Auch ganz aktuell wieder, als er sich am vergangenen Samstag nach unserem Impuls-Talk bereits zum dritten Mal mit Skiern auf die über 9 km lange Abfahrt beim weltweit größten Amateurrennen - dem Infernorennen in der Schweiz - wagte. Mit teilweise bis zu 120 km/h und ohne Fallschirm belegte er einen sehr beachtlichen 503. Platz unter den über 1.800 internationalen Teilnehmern. Er ist heil im Ziel angekommen. Darüber sind wir alle sehr froh und auch darüber, dass er die Zeit gefunden, uns beeindruckende Filme, Fotos und Erlebnisse seiner grandiosen Karriere als Fallschirmspringer zu vermitteln.

Herzlichen Dank lieber Klaus und weiterhin alles Gute für dich. Pass auf dich auf und bleibe gesund.

Unser besonderer Dank gilt auch Ihnen, liebe Gäste für Ihr Kommen, Ihre Mitwirkung und Ihre Schilderungen zu Ihren eigenen Erfahrungen zum Thema Angst.

Wir bedanken uns auch wieder ganz herzlich bei Familie Kern für deren Gastfreundschaft.

Von Angst zum Thema Glück. Ein großer Sprung zum nächsten Impuls-Talk, der am Mi, 24.02. mit wieder zwei Impulsgebern stattfinden wird.

Thema: "WARUM glückliche MitarbeiterInnen/KollegenInnen wichtig für meinen Erfolg sind. Und WARUM wir uns hin und wieder zum Clown machen sollten."

Ihr Marcel Baars mit Klaus Renz
 

 

Dezember 2015

Teilnehmer unseres 36. Impuls-Talks (von links nach rechts): Bernd Friedrich, Gerhard Maulick, Sabine Kraiss, Peter Schneider, Marcel Baars, Bernhard Lusch, Roland Schuchardt

 

 

„WARUM wir von Dale Carnegie profitieren können. Teil 3“

So lautete das Thema Mitte Dezember, das wir dieses Mal in einer kleineren Runde und dadurch sehr intensiv diskutieren konnten.

  
 
Ich weiß es sehr zu schätzen, dass meine Gäste in dieser heißen Vorweihnachtszeit sich die Zeit und den Weg nach Kernen genommen haben. Es macht mir sehr viel Spaß, mich mit ihnen gemeinsam zu unterhalten, auszutauschen und ihre Meinungen zu hören.
 
  
Unser Dank gilt das dritte Mal wieder Peter Schneider, der uns wie gewohnt sehr unterhaltsam und leidenschaftlich die weiteren Prinzipien von Dale Carnegie vermittelt hat. Dieses Mal die Prinzipien 22 bis 30 mit dem Oberthema Führung.
 
Welches Prinzip finden Sie am stärksten? Welches setzen Sie ein/um und welches bisher noch nicht oder noch schwach? 
 
Herzlichen Dank auch wieder an die Familie Kern für deren Gastfreundschaft, die mit den wunderschönen Räumen für die stimmungsvolle Atmosphäre sorgt und uns bestens mit Getränken versorgt hat.

 

Ich freue mich auf das vierte Jahr Impuls-Talk, das wir am 20.01. mit der 37. Veranstaltung und dem Weltmeister im Fallschirmspringen, Klaus Renz, beginnen werden.

Thema: "WARUM ich keine Angst haben muss, zu springen."

 
Ihr Marcel Baars mit Peter Schneider

 

November 2015

Teilnehmer unseres 35. Impuls-Talks (von links nach rechts): Ira Braun, Stefan Braun, Cornelia Siegmann, Ilhan Tongay, Ibrahim Temur, Samee Farhat, Erhard Mutzke, Coskun Yasa,  Marcel Baars, Simone Baars, Ahmet Topalak, Tarkan Söhret, Lisa Pitl, Otto Kettmann, Peter Schneider, Gunther Gühne, Bernhard Eckart, Dr. Michael Blume, Gökay Sofuoglu, Bernd Friedrich, Dr. Wolfgang Riethmüller; nicht auf dem Foto: Ina Kern und Michael Käfer
„Der Fisch braucht das Wasser und das Wasser den Fisch.“ 
Chinesisches Sprichwort

Foto: Unity is strength - teamwork concept Romolo Tavani © fotolia.com

„WARUM wir voneinander profitieren können.“

So lautete das Thema Mitte November, das wir dieses Mal in einer sehr großen Runde diskutieren durften.
  
 
„Voneinander lernen ist nicht gleich werden.
Voneinander lernen ergänzt das eigene Wissen, schafft neue Horizonte.
Voneinander lernen verbindet die Menschen in ihrer Unterschiedlichkeit.
Wer sich füreinander interessiert und bereit ist voneinander zu lernen, schafft Basis für das friedliche Miteinander.“
So Gökay Sofuoglu, einer der beiden „Referenten“ des Impuls-Talks. Wobei wir festhalten dürfen, dass er und Dr. Michael Blume dieses interessante Thema im Dialog präsentiert haben.

 Gökay Sofuoglu ist vor 35 Jahren nach Deutschland gekommen. Er ist seit vielen Jahren ein hervorragender „Brückenbauer“ und steht für eine vorbildliche Integrationspolitik, bei der es um ein gutes Zusammenleben zwischen Migranten und Deutschen geht. Seit Mai 2014 ist er Bundesvorsitzender der Türkischen Gemeinde in Deutschland und zugleich Landesvorsitzender der Türkischen Gemeinde Baden-Württembergs und ist in zahlreichen Gremien vertreten. In einem Interview vor einem Jahr sagte er u. a. „Deutschland braucht eine WIR-Kultur“.

 Dr. Michael Blume liebt und lebt Religionswissenschaften.
Diese Wissenschaft hat ihn von jeher fasziniert und macht ihm weiterhin große Freude. Neben und nach seiner Familie und seinem Beruf
ist ihm das Forschen, Lehren und Publizieren zur biokulturellen Evolution des Glaubens und religiösen Verhaltens daher Passion geblieben.
Dr. Blume ist Autor zahlreicher Veröffentlichungen u. a. berufenes Mitglied im Bundesnetzwerk Integration (BNI) der CDU Deutschlands.
Erst vor kurzem war er im Irak und hat uns einiges Interessantes zum Thema „Voneinander profitieren“ berichtet.

Mit Sofuoglu und Dr. Blume trafen zwei sehr interessante Persönlichkeiten aufeinander, die die Kultur des Miteinanders leben und prägen. Das Miteinander und voneinander wurde und wird von beiden gelebt. Jeder hat der anderen Kultur eine Frau „weggenommen“. Blume ist verheiratet mit einer türkisch-stämmigen Frau und Sofuoglu mit einer deutschen. Beide Herren waren in den jungen Jahren misstrauisch auf alles Neue. Und irgendwann haben sie vergessen und sich auf etwas Neues eingelassen.

  

Dies ist m. E sehr wichtig, um voneinander zu lernen. Voneinander lernen heißt auch voneinander profitieren. Wenn wir unsere Stärken bündeln, dann steigt die Chance auf gemeinsamen Erfolg. Am vergangenen Mittwoch brachten sich alle Gäste ein und gemeinsam haben wir unsere Kräfte gebündelt. 

    

Bei unserer Diskussion wurde auch sehr oft das Wort Vielfalt genannt. Mit Vielfalt, dem Zusammenkommen, Austauschen und Kennenlernen entsteht eine Freiheit. „Das ist ein Riesenschatz in Deutschland“, so ein Gast. Dies gilt für die Wirtschaft und die Kultur. Bei einem Miteinander und Voneinander entstehen hin und wieder auch Konflikte. Wir wachsen aus Konflikten und müssen sie auch austragen. Dazu gehört auch der Mut, sich damit auseinander zu setzen. Wichtig dabei ist, fair und respektvoll zu bleiben.

Bei diesem Impuls-Talk konnten wir auch den Redakteur Michael Käfer begrüßen, der einen sehr passenden und schönen Artikel in der Fellbacher Zeitung veröffentlicht hat. Sie finden diesen Artikel hier unten als Bild.

Unser gemeinsames Resümee: Vielfalt bereichert.

Bleiben Sie offen, fair und auch kritisch und lassen Sie sich von unserer tollen Vielfalt bereichern.

Herzlichen Dank allen Beteiligten für diese wieder sehr angenehme Zeit. Unser besonderer Dank gilt ebenso Gökay Sofuoglu und Dr. Michael Blume sowie der Familie Kern für deren Gastfreundschaft.

Ich freue mich nach nun drei Jahren dieser für mich sehr angenehmen Veranstaltungsreihe auf den kommenden 36. Impuls-Talk am Mittwoch, 16. Dezember 2015, wenn es heißt:
 
„WARUM wir von Dale Carnegie profitieren können. Teil 3“
 
Zum dritten Mal wieder mit Peter Schneider
 
Ihr Marcel Baars mit Dr. Michael Blume und Gökay Sofuoglu

 

Artikel in der Fellbacher Zeitung vom Sa, 20.11.2015

 

Oktober 2015

Teilnehmer unseres 34. Impuls-Talks (von links nach rechts): Andreas Waldner, Simone Baars, Marcel Baars, Bernd Friedrich, Bernhard Lusch  Axel Schaumann; nicht auf dem Foto: Martin Schuster 
Zum Impuls-Talk sind einige meiner Gäste dem Aufruf gefolgt, ihre Arbeit liegen zu lassen.
 

„WARUM wächst uns die Arbeit immer wieder über den Kopf?“

So lautete das Thema Mitte Oktober, das wir in einer kleinen, jedoch wieder sehr feinen Runde diskutierten.
 

 

  
Foto: overwhelmed man asking for help, auremar © fotolia.com und Axel Schaumann
 
Wir bedanken uns ganz herzlich beim Referenten Axel Schaumann (Spezialist auf dem Gebiet Marketing und Management), der uns wertvolle Tipps mit nach Hause gab. 

Gibt es in Ihrem Beruf bestimmte Aufgaben oder Herausforderungen, an denen Sie immer wieder scheitern oder zu denen sie sich richtig zwingen müssen? Aufgaben, die sie so lange als möglich vor sich herschieben? Aufgaben, wie z. B. das Halten einer Rede, das Erstellen eines Videos oder einer Tonaufnahme für Ihre Website, ein kritisches Gespräch mit einem Kunden. 

   

Sie wissen, dass dies gut für Ihr Geschäft wäre. Entweder, weil es diesem eine größere Aufmerksamkeit und damit auch mehr Interessenten bringt. Oder weil sie damit ein Problem lösen können. Sie können sich jedoch einfach nicht überwinden. Es ist zum Verzweifeln, aber eine unsichtbare Kraft hält sie zurück. 
Ärgern Sie sich nicht darüber. Sie sind in guter Gesellschaft. Denn zahlreichen Menschen geht es so. 

Beim Impuls-Talk durften wir erfahren, was wir machen können, damit wir effektiv und zielgerichteter arbeiten.
Finden Sie hier unten im PDF die hilfreichen Tipps und Schritte von Axel Schaumann zu diesem Thema.
 
Schon jetzt freue ich mich auf Sie beim 35. Impuls-Talk am Mittwoch, 18. November 2015, wenn es heißt:
 
„WARUM wir voneinander profitieren können?“
 
Dabei mit einer weiteren Premiere. Wir dürfen uns gleich auf zwei hochkarätige Referenten freuen. Siehe hier
 
 
Wir wünschen Ihnen eine gute Planung, tolle Erkenntnisse und dass Ihnen die Arbeit nicht über den Kopf wächst.
 
Ihr Marcel Baars und Axel Schaumann

Zusammenfassung der wichtigsten Punkte

Impulstalk_Zusammenfassung.pdf (79,7 KiB)

 

September 2015

Teilnehmer unseres 33. Impuls-Talks (von links nach rechts): Agnes Baldauf, Eckehard Junge, Rolf Kummer, Hansjörg Schütz, Simone Baars, Angelica Egerth, Gökay Sofuoglu, Tanja Jung, Andreas Waldner, Patricia Lessnerkraus, Tarkan Söhnet, Ulrich Förderer

 

Nichts hören – nichts sehen – nichts reden

Foto: illustration of cartoon Three monkeys - see, hear, speak no evil, saramon © fotolia.com
Am 16.9. wurde gut zugehört, genau hingeschaut und viel geredet. Somit waren wir zumindest an diesem Abend keine solchen Affen.
 
„WARUM sind wir solche Affen?“
 
So lautete das Thema Mitte September, bei dem ich persönlich dieses Mal wieder versucht habe, Impulse zu setzen.
  
 
Ob es gelungen ist, konnten meine Gäste selbst entscheiden.
 
Nach solch' einer Rückmeldung, gehe ich mal davon aus, dass es so ist: 
"Ich will mich nochmals ausdrücklich bedanken. Gestern Abend war tatsächlich "Horizonterweiterung". Ich bin sehr froh, dass Sie mich dazu eingeladen haben."
 
  
 
Schon jetzt freue ich mich auf Sie zum 34. Impuls-Talk am Mittwoch, 21. Oktober 2015, wenn es heißt:
 
„WARUM wächst uns die Arbeit immer wieder über den Kopf?“
 
Im Oktober dürfen wir wieder Axel Schaumann begrüßen, der uns hoffentlich ein paar gute Tipps geben kann, damit wir neben der Arbeit noch ausreichend Luft haben, andere Dinge zu unternehmen.
 
Ich wünsche Ihnen immer ein offenes Ohr, gute Sicht und angenehme Kommunikation
 
Ihr Marcel Baars

 

August 2015

Teilnehmer unseres 32. Impuls-Talks (von links nach rechts): Michael Starzmann, Christian Leitow, Susanne Vogel, Herbert Schoft, Patricia Lessnerkraus, Dörte Kromer, Alexander Seelig, Eckehard Junge, Gunther Gühne, Simone Baars, Bernhard Eckert, Andreas Waldner, Ulrich Förderer

Eigenlob stinkt! Deswegen benutzen die Angeber meistens ein starkes Deodorant!
© Willy Meurer (*1934), deutsch-kanadischer Kaufmann, Aphoristiker und Publizist, Toronto

Foto: © pathdog - Fotolia.com
Am 12.8. sind wir uns einig gewesen. Es hat nicht gestunken.
 
„WARUM soll ich Gutes tun und auch noch darüber sprechen? Eigenlob stinkt!?“
 
So lautete das Thema Mitte August.
 

   

Foto: Bernhard Eckert, Leinfelden-Echterdingen.
Herzlichen Dank an unseren Gast-Referenten Bernhard Eckert, u. a. Herausgeber und Chefredakteur von business-on.de Württemberg, der uns einiges über gute PR mitteilen konnte. Damit es eben nicht stinkt.
 
Rückblickend betrachtet hat sich vieles in der Welt des Marketing und der Imagegestaltung geändert. War es früher verpönt und hatte ein „Geschmäckle“, wird dies heutzutage als „IN“ bezeichnet.

  

Charity z. B. ist in aller Munde und wird als Image-Polierung fleißig genutzt. Ein ganz wichtiger Faktor dabei ist jedoch eine Berichterstattung, die nicht in der „Ich-Form“ stattfindet. Bernhard Eckert hat uns aus seiner langjährigen Berufserfahrung einige Beispiele mitgebracht und hat diese anhand seiner professionellen Business-Seiten gezeigt.

  

Lassen Sie darüber sprechen, indem Sie mit den richtigen Menschen reden, um dieses an effizienten Orten zu publizieren. Nutzen auch Sie die Möglichkeiten des aktiven, nachhaltigen Pressemarketings. Und wie so oft empfiehlt es sich, Profis mit einzubinden, damit der bestmögliche Erfolg herauskommt.
 
 
Schon jetzt freuen wir uns auf Sie zum 33. Impuls-Talk am Mittwoch, 16. September 2015, wenn es heißt:
 
„WARUM sind wir solche Affen?“
 
Dieses Mal möchte ich Ihnen wieder ein paar Impulse mitgeben.
 
Wir wünschen Ihnen allen weiterhin viel Erfolg sowie immer geruchsfreie Presse- und Marketingarbeit.
 
Ihr Marcel Baars und Bernhard Eckart

 

Juli 2015

Teilnehmer unseres 31. Impuls-Talks (von links nach rechts): Bernhard Lusch, Hassina Sayad, Tarkan Söhret, Christian Leitow, Christa Kober, Ulrich Förderer, Andreas Waldner, Simone Baars, Michael Starzmann, Eckehard Junge, Marcel Baars, Bertram Haak, Peter Schneider, Sabine Kraiss, Thomas Wahl, Axel Schaumann, Ilhan Tongay


„Versuche es stets mit Freundlichkeit: Der Weg zur Vernunft führt über das Herz.“ Dale Carnegie

Am 15.7. haben wir uns alle an das 13. Prinzip des ehemaligen amerikanischen Kommunikations-Profis Carnegie gehalten, welches lautet: „Beginnen Sie mit Freundlichkeit.“

Bei unserem Impuls-Talk im Juli lernten wir, nach Vorstellung der ersten neun im Februar 2015, die zweite Gruppe mit den weiteren 12 Prinzipien von Carnegie kennen. Diese sollen uns vermitteln, warum es sich lohnt, sich um seine Mitarbeiter und Kollegen zu bemühen.

„WARUM Sie von Dale Carnegie profitieren können. Und WARUM es sich lohnt, andere zu gewinnen.“ So lautete das Thema Mitte Juli.

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Bei sommerlichen Temperaturen genossen wir unter Palmen und Sonnenschirm frischen und kühlen Wein sowie Traubensaft und erlebten einen erfrischenden Vortrag von Peter Schneider. Nach seinem sehr erlebnisreichen Vortrag im Februar durften wir auch dieses Mal einen bewegten Vortrag von ihm erleben.

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Fotos: Peter Schneider und Fotolia.com

Peter Schneider ist seit vielen Jahren Geschäftsführer in Fellbach, Carnegie-Fan und hat schon einige Vorträge zu diesem Thema gehalten.

Warum lohnt es sich, andere für sich zu gewinnen?

Warum klappt das Anweisen nicht immer?

Das sind nur zwei von vielen Fragen gewesen, die wir gemeinsam auch diskutiert hatten. Unsere Gäste konnten anhand der 12 Prinzipien ihre persönlichen Favoriten auswählen, die für sie im Berufsleben die wichtigsten sind. Obwohl wir uns auf einen Favoriten festlegen sollten, waren wir alle der Meinung, dass die richtige Mischung entscheidend ist.

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Sehen Sie hier die Prinzipien 10 bis 21, die unter der Überschrift stehen „Andere von Ihrer Denkweise überzeugen.“

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Einen sehr freundlichen Dank schicken wir an dieser Stelle an Peter Schneider, an alle unsere Gäste und auch an die ganze Familie Kern, die uns so freundlich auf Ihrem Gutshof aufgenommen hat.
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Zu einer wieder sicherlich freundliche Kommunikationsrunde beim 32. Impuls-Talk am Mittwoch, 12. August 2015 heißen wir Sie herzlich Willkommen.
Das Thema dann: „WARUM soll ich Gutes tun und auch noch darüber sprechen? Eigenlob stinkt!?“  
Mit dem Referenten Bernhard Eckert

Wir wünschen Ihnen allen weiterhin viel Erfolg sowie immer freundliche Gesprächspartner.
 
Ihr Marcel Baars und Peter Schneider

 

Juni 2015

Teilnehmer unseres 30. Impuls-Talks (von links nach rechts): Rainer Leddin, Bettina Zwickl, Tina Jung, Ilhan Tongay, Rolf Kummerer, Andreas Waldner, Ulrich Förderer, Lisa Pitl, Bernhard Lusch, Peter Schneider, Marcel Baars, Alexander Seelig, Dörte Kromer, Tarkan Söhret, Simone Baars

 

„Das Wasser ist ein freundliches Element für den, der damit bekannt ist und es zu behandeln weiß.“ Johann Wolfgang von Goethe

Wir haben am 17.6. ganz interessante Aspekte zum Thema Wasser erfahren und sicherlich nun auch ein noch besseres Bild erhalten.

Wie wichtig Wasser für uns alle ist, wußten wir. Wie die Unterschiede beim Wasser sein können, haben wir live erleben dürfen. Auch beim Geschmack gibt es große Unterschiede.
Für diesen informativen, wohltuenden und erfrischenden Vortrag bedanken wir uns nochmals ganz herzlich bei Herrn Ulrich Förderer. Dem Gesundheits-Förderer
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Unser Dank gilt dabei auch allen meinen Gästen.
Sowie nicht zu vergessen, der Familie Kern für deren Gastfreundschaft.
 
„WARUM Kommunikation und Wasser lebensnotwendig sind.“
 
So lautete das Thema des 30. Impuls-Talks am Mittwoch, 17. Juni 2015 mit Ulrich Förderer, dem Gesundheits-Förderer und Wasser-Spezialisten.

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„Genau wie gute Kommunikation ist auch gutes Wasser unzweifelhaft überlebensnotwendig. Schlechte Kommunikation verursacht möglicherweise ganz schnell Probleme. Krankheiten dagegen befallen uns nicht aus heiterem Himmel, sondern entwickeln sich aus täglichen Sünden wider die Natur. Wenn sich diese gehäuft haben, brechen sie unversehens aus. Daher empfiehlt es sich, rechtzeitig vorzubeugen und regelmäßig ausreichend Wasser zu trinken. Und zwar reines, ungesättigtes Wasser, denn nur dieses gewährleistet, dass Wasser seinen vielfältigen Aufgaben im Körper und insbesondere seiner Entgiftungs- und Ausscheidungsfunktion gerecht werden kann. Daher meine nochmalige Empfehlung, nicht nur an alle Gäste:

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Probieren Sie es aus und überzeugen Sie sich selbst! Die Wassertankstelle Waiblingen freut sich schon jetzt auf Ihren Besuch.“ So Ulrich Förderer 

Wir hatten das Vergnügen, beim Impuls-Talk das reine Wasser genießen und uns wie immer gut unterhalten zu dürfen.

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Sollten Sie Lust auf dieses reine und gesunde Wasser bekommen haben, so wenden Sie sich an Ulrich Förderer, der Sie mit Rat und Tat und Wasser sehr gerne unterstützen kann.

Für erfrischende Kommunikation sorgen wir wieder bei unserem 31. Impuls-Talk am 15.07. wenn es heißt:

„WARUM Sie von Dale Carnegie profitieren können.“ Teil 2

Wir wünschen Ihnen allen weiterhin viel Erfolg sowie immer das richtige Wasser.
 
Ihr Marcel Baars und Ulrich Förderer


 

Mai 2015

Teilnehmer unseres 29. Impuls-Talks (von links nach rechts): Gerd Schweiker, Alexander Seelig, Eckehard Junge, Bruno Werner, Andreas Waldner, Kubilay Say, Lisa Pitl, Tarkan Söhret, Ulrich Förderer, Bertram Birle, Simone Baars, Dilek, Yörük, Peter Schneider, Aret Merdinyan, Roland Schuchardt, Markus Herbster

„Das Durchschnittliche gibt der Welt ihren Bestand,
 das Außergewöhnliche ihren Wert."  Oscar Wilde

Wir alle haben sicherlich schon viele Erfahrungen mit der sogenannten Qualität gesammelt.
- Wie erkennen wir gute Qualität?
- Was ist Qualität für jeden einzelnen?
- Auf wen oder was können wir uns heute noch verlassen, wenn es um Qualität gehen soll? 

Bei den Lebensmitteln, Textilien, Automobilen oder technischen Produkten?

Verlassen können Sie sich jederzeit auf die Qualität von der Büttenpapierfabrik Gmund, die außergewöhnliches schafft.

„WARUM Qualität einen Wert hat. Und WARUM der erste Eindruck entscheidend ist“

So lautete das Thema des 29. Impuls-Talks am Mittwoch, 20. Mai 2015 mit Markus Herbster, International Sales bei der Büttenpaperfabrik Gumd, Tegernsee.

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Fotos: Markus Herbster und Official envelope of the 85th Academy Awards created by GMUND Paper, Tegernsee

Wir kamen in den Genuss der wunderbarsten Papiere, die es aktuell gibt. Das Unternehmen Gmund mit Sitz am Tegernsee produziert seit 185 Jahren hochwertigste Papiere und hat sich damit in seinem Markt eine weltweite Spitzenposition erarbeitet.

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Diese Qualität hat sich bis nach Los Angeles herum gesprochen, Die Veranstalter der Oscar-Verleihung wollten einen goldenen Umschlag (oberes Foto), in denen die nominierten Preisträger versteckt werden. Fündig wurden die Macher bei Gmund, das nun seit 5 Jahren Spitzenqualität nach Hollywood liefert.

Oscar-Flair durften wir beim Talk im Mai ebenso erleben. Jede/r Teilnehmer/in erhielt einen goldenen Umschlag und durfte sich als Gewinner fühlen. „Begreifen“ konnten wir alle ebenso neonfarbenes Papier (unteres Foto) sowie hochwertige Drucksachen von Mercedes, Hotel Friedrichsruhe oder Bachmair, BMW und René Lezard. 

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Markus Herbster von Gmund präsentierte uns sein Unternehmen und deren Qualitätsanspruch auf hervorragende, angenehme und professionelle Weise.

„Was bedeutet Qualität für Gmund?“ fragten wir ihn. „Ein Zusammenspiel von Moderne und Tradition, modernste Technik gepart mit menschlicher Kompetenz.“ so seine Antwort.

Und auf die Frage, ob Qualität wirklich mehr kostet, gab er zur Antwort: „Ja, sie kostet mehr. Allerdings bringt sie auch mehr, wenn man sie richtig einsetzt.“

Ob es eine Alternative zur Qualität gibt, wollten wir von ihm wissen. „Selbstverständlich“, lautete seine Antwort. „Es gibt jedoch keine Alternative zum ersten Eindruck.“ Ergänzte Markus Herbster. 

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Mit diesem Eindruck und tollen Beispielen sind wir nach Hause gefahren. Jeder von uns hat mit großer Wahrscheinlich einen anderen Blickwinkel zum Thema Qualität erhalten. Und wir erfuhren auch, dass mit Qualität auch ein höherer Umsatz erzielt werden kann. Wobei der Inhalt auch zur Verpackung passen sollte.

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Wir bedanken uns ganz herzlich bei Markus Herbster und wurden auch von ihm bestätigt, dass Qualität immer zuerst bei der Führungspersönlichkeit eines Unternehmens beginnt. Somit gilt unser herzlicher Dank auch dem Geschäftsführer Florian Kohler, der nicht nur ein super Unternehmen führt, sondern neben den hochwertigen Produkten auch wunderbare Mitarbeiter/innen hat, die die Philosophie von Gmund lieben und leben.  

Um es mit den Worten des damaligen „Qualitätsgurus“ Philip B. Crosby ( gest. 2001) aus den USA zu sagen: „Qualität beginnt beim Menschen, nicht bei den Dingen. Wer hier einen Wandel herbeiführen will, muss zuallererst auf die innere Einstellung aller Mitarbeiter abzielen."  

Diese Aussage kann ich ebenso voll unterstreichen.

Der ganzen Familie Kern danken wir wie immer ganz herzlich für deren wunderbare Gastfreundschaft und die edlen Weine. 

Sollten Sie auch das Bedürfnis für eine Kommunikations-Runde haben, so kommen Sie zu unserem 30. Impuls-Talk am 17.06. wenn es heißt:

„WARUM Kommunikation und Wasser lebensnotwendig sind.“

Wir wünschen Ihnen allen weiterhin viel Erfolg sowie immer das richtige Gespür für Qualität. Sie wissen ja, Qualität lohnt sich.
 
Ihr Marcel Baars und Markus Herbster


 

April 2015

 Teilnehmer unseres 28. Impuls-Talks (von links nach rechts): Ilhan Tongay, Christian Leitow, Susanne Vogel, Tarkan Söhret, Marcel Baars, Simone Baars, Bruno Werner, Dr. Ute Hillmer, Bernd Friedrich, Hansjörg Schütz, Gerd Schweiker, Roland Schuchardt

„WARUM NLP? Und was hat es mit Trampelpfaden und Autobahnen zu tun?“

So lautete das Thema des 28. Impuls-Talks am Mittwoch, 15. April 2015 mit der Spezialistin Dr. Ute Hillmer, Inhaberin von Better Reality, die uns das „böse“ Thema NLP von verschiedenen Seiten näher gebracht hat.

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Foto: © DOC RABE Media - Fotolia.com und Dr. Ute Hillmer

Dr. Ute Hillmer gab uns allen am Anfang unserer Diskussionsrunde eine kleine Einführung in das Thema NLP (Neuro-Linguistische Programmieren). Das Wort Programmieren hat sie ersetzt mit Konditionierung, da sie es passender findet.

jeden Tag kommunizieren wir, verbal und nonverbal. Wir wissen, dass wir nicht nicht kommunizieren können. Wir unterscheiden uns in der Art und Weise, wie wir bestimmte Situationen, uns selbst, andere Menschen, unsere Beziehungen, unsere berufliche Tätigkeit und den Alltag erleben. Und nehmen dabei unsere Umwelt mit den fünf wichtigsten Sinnen wahr:

1. Visuell (mit den Augen)

2. Auditiv (mit den Ohren)

3. Kinästhetisch (mit allen Teilen unseres Körpers)

4. Olfaktorisch (mit der Nase)

5. Gustatorisch (mit der Zungen- und Rachenschleimhaut)

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Je nachdem, wie wir uns und unsere Umwelt wahrnehmen, wie wir denken, fühlen und diese Gefühle bewerten, kann ein und dieselbe Situation als angenehm und wohltuend oder als schwierig und belastend erlebt werden. In diesem Sinne erschafft jeder von uns seine eigene und einzigartige Realität. So argumentieren die Spezialisten im Bereich NLP.

Die Bezeichnung „NLP“ soll ausdrücken, dass Vorgänge im Gehirn (= Neuro) mit Hilfe der Sprache (= linguistisch) auf Basis systematischer Handlungsanweisungen änderbar sind (= Programmieren). Quelle: Wikipedia

NLP beschreibt auf präzise Weise die Wahrnehmungen und geistigen Prozesse, die unsere „persönliche Realität“ kreieren:  

Wie wissen wir, was wir wissen? 

Wie tun wir, was wir tun? 

Wie kommt es, dass wir uns in bestimmten Augenblicken ängstlich und in anderen glücklich fühlen?

Wie ist es möglich, dass uns etwas gefällt oder missfällt? 

Wieso lernen wir eine Sache leicht und die anderen nur unter erschwerten Bedingungen oder gar nicht?

Quelle: DVNLP

Dies sind nur einige Fragen, mit denen sich die Spezialisten, vor allem auch der Deutsche Verband für Neuro-Linguistisches Programmieren e. V. (DVNLP), beschäftigen.

„Die einen sagen, NLP vermittelt eine größere Bewusstheit über die Prozesse, die das eigene Erleben steuern und unterstützt dabei die zwischenmenschliche Kommunikation. Andere sagen, es ist eine Sammlung von Kommunikationstechniken und Methoden zur Veränderung oder Manipulation psychischer Abläufe im Menschen. Wieder andere sagen böse, böse, böse“. So Dr. Ute Hillmer, die wir im April begrüßen durfen und die uns einiges Interessantes zum Thema NLP sowie über Trampelpfade und Autobahnen im Gehirn berichtet hat. 


Dr. Hillmer hat über 25 Jahre Erfahrung im nationalen und internationalen Technologie- und Dienstleistungsmarketing. 
Davon viele Jahre als internationale Führungskraft bei Hewlett Packard und einige Jahre Innovationsmanagement in der digitalen Kreativwirtschaft.
 Seit fast 10 Jahren ist sie Dozentin für Marketing an Hochschulen. Zuletzt an der renommierten European School of Business, Reutlingen für Technologiemarketing und Social Media.

Wir alle durften uns am Schluss der Veranstaltung und vor allem während der kreativen Diskussion ein eigenes Bild von NLP machen. Wir sind der Meinung, dass es Dr. Hillmer gelungen ist, den Blickwinkel auf NLP bei uns allen ein wenig zu erweitern: „NLP wurde entwickelt, damit sich Menschen gut fühlen können. Was wollen wir mehr im Leben? NLP ist keine Technik, es ist eine Einstellung, aber die Technik hilft, die passende Einstellung zu erlangen und sie zu halten, sie zu „konditionieren“, sagt Dr. Hillmer

Wenn Sie mehr zu diesem Thema erfahren möchten oder Ihrem Leben in wenigen Stunden einen neuen Drive geben wollen, lesen Sie bitte hier im Weblog von Dr. Hillmer weiter. Dort finden Sie auch 21 interessante Folien zum Nachlesen.

Ganz herzlich bedanken wir uns für dieses Mal bei Dr. Ute Hillmer für ihren informativen und interessanten Vortrag. Sowie bei meinen/unseren Gästen, die sich trotz des dieses Mal sehr zähen Berufsverkehrs zu uns durchgekämpft haben.

Der ganzen Familie Kern danken wir wie immer ganz herzlich für deren wunderbare Gastfreundschaft und die edlen Weine. Am Mittwoch kamen wir ebenso in den Genuss des neuen sehr edlen Muskateller Secco, der gleich einige Fans gewonnen hat. Kommen Sie zu Kern nach Rommelshausen und verkosten Sie nicht nur den Secco.

Sollten Sie auch das Bedürfnis für eine Kommunikations-Runde haben, so kommen Sie zu unserem 29. Impuls-Talk am 20.05. wenn es heißt:

„WARUM Qualität einen Wert hat. Und WARUM der erste Eindruck entscheidend ist.“

Wir wünschen Ihnen allen weiterhin viel Erfolg mit allen Sinnen. Und lassen Sie sich nicht manipulieren.
 
Ihr Marcel Baars und Dr. Ute Hillmer


 

März 2015

Teilnehmer unseres 27. Impuls-Talks (von links nach rechts): Christian Leitow, Gerd Schweiker, Frau und Herr Schoft, Tarkan Söhret, Eckehard Junge, Marc Putz, Bernhard Lusch, Rolf Kummer, Ulrich Förderer, Roland Schuchardt, Tanja Epping. Nicht auf dem Foto: Martin Schuster und Bettina Zwickl

„WARUM innerbetriebliche Konflikte das Unternehmen (viel) Geld kosten.“

So lautete das Thema des 27. Impuls-Talks am Mittwoch, 18. März 2015 mit dem Mediator Christian Leitow, der uns vor Augen geführt hat, welche Summen erreicht werden können, wenn Konflikte in Unternehmen nicht gelöst werden.

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Fotos: Wegweiser mit Konflikt und Mediation © stockWERK Fotolia.com und Christian Leitow, Stuttgart

Konflikte sind das Salz in der Suppe.
Innerbetriebliche Konflikte sind so allgegenwärtig, wie auch in jedem Unternehmen anzutreffen. Streit mit Kunden, Lieferanten und Mitarbeiter - in Unternehmen gibt es viele Konfliktsituationen und -potentiale. Wer sie nicht rechtzeitig in den Griff bekommt, riskiert schwere wirtschaftliche Nachteile. Eines ist auf jeden Fall gewiss: Konfliktsituationen können immer und überall entstehen - ob beim Kunden, Lieferanten oder Mitarbeitern. Wenn Menschen aufeinander treffen, gibt es eben unterschiedliche Meinungen, Sichtweisen und Ansprüche.

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Entscheidend ist aber nicht die Frage zu stellen „Wie vermeide ich Konflikte?“, sondern „Wie löse ich Konflikte?“
Denn ungelöste Konflikte können schnell eskalieren. Oft kommt es zum Streit, der letzten Endes zu einer gerichtlichen Auseinandersetzung führt. Das kann jedoch nicht nur teuer für einen selbst werden, sondern auch dem Ruf des Unternehmens schaden. Den Gewinn haben letztendlich die Anwälte und die Konkurrenz.
Ausgangspunkt dieser innerbetrieblichen Konflikte sind häufig Störungen in der Kommunikation oder Störungen in der Arbeitsbeziehung der Streitparteien, z.B:
- durch unklare Zuständigkeiten
- mangelnden Informationsfluss
- unklare Kompetenzen
- oder auch fehlender Anerkennung

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Unsere Gästerunde war sehr interessiert und konnte einige wichtige Tipps erhalten.
 
Für Sie alle, die nicht dabei waren, stellt Ihnen Herr Leitow sehr gerne seine 10 Tipps (5 für das Unternehmen und 5 für Führungskräfte) kostenfrei zur Verfügung. Senden Sie mir dazu eine Mail an: info@kommunikations-zeit.de

Ganz herzlich bedanken wir uns für dieses Mal bei Christian Leitow für seinen informativen und interessanten Vortrag. Sowie bei meinen/unseren Gästen, ohne die so ein angenehmer Abend erst gar nicht möglich wird.

Der ganzen Familie Kern danken wir wie immer ganz herzlich für deren wunderbare Gastfreundschaft und die edlen Weine. 

Sollten Sie das Bedürfnis für eine störungsfreie Kommunikation haben, so kommen Sie zu unserem 28. Impuls-Talk am 15.04. wenn es heißt:

„WARUM NLP? Und was hat es mit Trampelpfaden und Autobahnen zu tun?“. Mit der Spezialistin Dr. Ute Hillmer.

Wir wünschen Ihnen allen weiterhin viel Erfolg mit wenigen Konflikten. Wenn dennoch welche entstehen sollten, wissen Sie, an wen Sie sich wenden können.

Ihr Marcel Baars und Christian Leitow


 

Februar 2015

Teilnehmer unseres 26. Impuls-Talks (von links nach rechts): Michael Starzmann, Nenad Becarevic, Roland Schuchardt, Simone Baars, Thomas Wahl, Herr Menze, Tarkan Söhret, Frau Kraiss-Maulick, Dörte Kromer, Dr. Ute Hillmer, Peter Schneider, Christian Leitow, Gerd Schweiker, Frau Vogel, Gerhard Maulick

„WARUM Sie von Dale Carnegie profitieren können.“

So lautete das Thema des 26. Impuls-Talks am Mittwoch, 25. Februar 2015 mit dem Spezialisten Peter Schneider, der uns einige Prinzipien von Carnegie sehr aktiv und informativ vermittelte.

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Foto: Peter Schneider und Burning Hero © lassedesign - Fotolia.com

Glaubt ein Redner mit ganzem Herzen an eine Sache und trägt sie in vollem Ernst vor, so wird er Anhänger für Dale Carnegie

Peter Schneider brennt für seine Sache und hat uns Dale Carnegie näher gebracht. Carnegie war ein US-amerikanischer Kommunikations- und Motivationstrainer im Bereich des Positiven Denkens. Weltweit wurden über 50 Millionen Exemplare seiner Bücher verkauft. (Quelle: Wikipedia)

Sicherlich kennen die meisten von Ihnen die Bücher „Sorge dich nicht, lebe“ oder auch „Wie man Freunde gewinnt“. Das zweite Buch habe ich in relativ kurzer Zeit gelesen und konnte für mich einige Impulse daraus mitnehmen.

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Unser Talk war dieses Mal sehr aktiv, da Peter Schneider uns alle zum Mitmachen animiert hatte. Wir arbeiteten auch in kleinen Gruppen. Er stellte uns aus dem Golden Book (die Erfolgsgeheimnisse) unter anderem 9 Prinzipien vor. Diese sind:

1. Kritisieren, verurteilen und klagen Sie nicht.
2. Geben Sie anderen ehrliche und aufrichtige Anerkennung.
3. Wecken Sie in anderen lebhafte Wünsche.
4. Interessieren Sie sich aufrichtig für andere.
5. Lächeln Sie
6. Denken Sie daran: Für alle Menschen ist der eigene Name äußerst wichtig.
7. Seien Sie ein guter Zuhörer/eine gute Zuhörerin. Ermuntern Sie andere, über sich selbst zu sprechen.
8. Sprechen Sie vor allem von Dingen, die die anderen interessieren.
9. Bestärken Sie andere aufrichtig in ihrem Selbstbewusstsein.

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Überlegen Sie für sich selbst, welches Prinzip für Sie am meisten zutrifft. Jeder Teilnehmer beim Impuls-Talk hat dies für sich getan und die Favortiten wurden dann in der Gruppe diskutiert. Das Prinzip 7 wurde von den meisten an erster Stelle genannt. Das kann ich für mich mit meiner Diensleistung KommunikationsZeit nur bestätigen. Bei meinen Gesprächen ist dies absolut notwendig und wichtig, um auf die Lösungen für meine Klienten zu kommen. Nicht umsonst habe ich den Zusatz „Rezipient“

Auch wenn es bei uns allen unterschiedliche Favoriten gab, waren wir uns sehr schnell einig, dass alle 9 Prinzipien im Paket sehr wichtig sind und umgesetzt werden sollten. Eine Gruppe von uns hat einen Überbegriff genannt: Wertschätzung. Wenn wir unseren Gesprächspartner, Kunden, Lieferanten und auch Mitarbeiter (m/w) wertschätzen, dann kann sich auch im beiderseitigen Interesse das komplette Potential entwickeln.

Einen kleinen und sehr wirksamen „Trick“ führte uns Peter Schneider vor, der aus unserer Sicht alle 9 Prinzipien vorbildlich lebt. Probieren Sie mal folgendes aus, bevor Sie in ein Gespräch gehen, ob am Telefon oder persönlich. Sagen Sie Ihrem Gesprächspartner vorab (möglichst leise, ohne dass er/sie es hört) „Ich liebe dich.“

Sie werden ganz leicht merken und wahrnehmen, wie sich das Prinzip Nr. 5 realisieren lässt. Und Ihr Gegenüber wird die positive und angenehme Grundhaltung sofort spüren (auch am Telefon). Somit ist ganz schnell die Basis gelegt dafür, wie man Freunde gewinnt. Auch oder erst recht im Geschäftsleben.

Sollten Sie das Bedürfnis für eine freundschaftliche und effektive Kommunikation haben, so stehe ich Ihnen jederzeit sehr gerne zur Verfügung. Oder kommen Sie zu unserem 27. Impuls-Talk am 18.03. wenn es heißt:

„WARUM innerbetriebliche Konflikte das Unternehmen (viel) Geld kosten.“ Mit dem Spezialisten und Mediator Christian Leitow.

Ganz herzlich bedanken wir uns für dieses Mal bei Peter Schneider für seinen lebhaften und tollen Vortrag. Sowie bei meinen/unseren Gästen, die einen großen Teil dazu beigetragen haben, dass auch dieser Abend für uns alle sehr angenehm und impulsreich wurde.

Der ganzen Familie Kern danken wir ebenso wieder ganz herzlich für deren wunderbare Gastfreundschaft und die edlen Weine. Nicht zu vergessen der frische und spritzige Plopp - Traubensaft mit Kohlensäue versetzt, der von einem Gast als Champagner-Traubensaft bezeichnet wurde.

Wir wünschen Ihnen allen weiterhin viel Erfolg, viele tolle Erlebnisse mit den Prinzipien von Dale Carnegie und freundschaftliche Partnerschaften.

Ihr Marcel Baars und Peter Schneider


 

Januar 2015

Teilnehmer unseres 25. Impuls-Talks (von links nach rechts): Patricia Leßnerkraus, Birgit Läpple-Held, Roland Schuchardt, Simone Baars, Gunther Gühne, Peter Schneider, Agnes Baldauf, Sven Büttner, Lisa Pitl, Dr. Ute Hillmer, Jan-Lennart Loeffler, Dörte Kromer
 

„WARUM Scheitern wichtig ist für den Erfolg.“

So lautete das Thema des 25. Impuls-Talks am Mittwoch, 21. Januar 2015 mit der freien Journalistin Patricia Leßnerkraus.

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Eines können wir mit Sicherheit vorweg nehmen. Alle Teilnehmer des Talks sind bis heute nicht gescheitert, somit nicht in Stücke gegangen. Zumindest wenn es nach der Definition in Wikipedia geht. Scheitern steht für: ein Schiffsunfall, bei dem das Schiff zerschellt (im Unterschied zum unversehrten Stranden) = in Stücke (Scheite) gehen

tl_files/Impulstalk/Fotolia_64570703_XS.jpg Foto: © Michael Rosskothen - Fotolia.com

Sicherlich haben wir im Laufe unseres Lebens auch Misserfolge gehabt. Was haben wir daraus gelernt? Haben wir daraus gelernt und ist das Scheitern wichtig für den Erfolg? Darüber haben wir intensiv diskutiert, so dass die 90 Minuten nicht ausreichend waren. 
Wir sind auch bei der Beantwortung dieser Frage überwiegend einer Meinung gewesen: Nein, scheitern ist nicht wichtig für den Erfolg. Anders ausgedrückt, man muss nicht scheitern, um erfolgreich sein. Oder wir werden nicht damit erfolgreicher, wenn wir (oft) gescheitert sind. Somit müsste die Österreichische Fußball-Nationalmannschaft bereits mehrfach Weltmeister gewesen sein. 

Die ersten 30 bis 40 Minuten erhielten die Gäste einen Überblick über das Thema. Ich selbst habe Beispiele meiner privaten und beruflichen Stationen gegeben. Dabei lief nicht immer alles nach Plan und hin und wieder gab es auch Rückschläge. Alleine nur während der Ausübung meines Leistungssports (110 m Hürden).
Generell kann man sagen, dass Scheitern je nach Branche und Kultur unterschiedlich wahrgenommen und bewertet wird. Während Scheitern in der Gesellschaft (vor allem in den Industrienationen) nicht gerne gesehen wird, geht die Wissenschaft viel positiver damit um. Die Menschheit hasst Scheitern. Sie will es nicht. Sie hat Angst davor, sie tut alles, um es zu vermeiden. Die Wissenschaft probiert herum, forscht, nähert sich Lösungen an und ist der Meinung, dass das was heraus kommt, immer richtig ist. Der typische Ausdruck beim Entdecken einer Lösung ist: „Das ist ja komisch“.
Beim Vergleich der Kulturen kam unter anderem bei einer Studie von Prof. Dr. phil. Michael Frese aus Lüneburg heraus, dass z. B. Scheitern in Singapur überhaupt nicht gerne gesehen wird bzw. man alles dafür tut, dass dies möglichst nicht passiert. Je mehr menschliche Ordnung und ein starkes Miteinander in einem Land herrscht, umso besser kann die Bevölkerung mit Scheitern umgehen. In Singapur herrscht Macht und Stolz und somit passt Scheitern nicht in deren Idealbild.
Weltweit gibt es Unternehmen, Personen und Initiativen, die sich mit Scheitern beschäftigen. Vom Unternehmen Fail forward (nach oben scheitern), über Admitting failure (scheitern zugeben) zu Scheiterkonferenzen, Scheitern Magazin und Tag des Scheiterns.

Interessante Einblicke und Beispiele zum Thema Krisenbewältigung bzw. Resilienz (die physische und psychische Widerstandskraft; abprallen, zurückspringen) von prominenten Personen gab uns die freie Journalistin Patricia Leßnerkraus. Sie hat erst vor kurzem ein Interview geführt mit dem Spezialisten Karsten Drath. Der 44-jährige Unternehmer, Referent, Autor und Coach ist einer von wenigen ausgewiesenen Spezialisten für die Themengebiete Führung und Resilienz. Sehr bildhaft wurde uns Resilienz gezeigt. In dem über 500 m hohen Gebäude Taipei 101 in Taiwan befindet sich im Innern des Turms eine über 600 Tonnen schwere Stahlkugel, die das Hochhaus auspendelt, falls es ein Erdbeben geben sollte. So ähnlich wie das Pendel in dem Turm reagiert die Widerstandskraft des Menschen bei einer Krise. Menschen mit einer starken Resilienz kommen mit einem Tiefschlag schneller und besser zurecht, als Menschen, die eine schwache Resilienz haben. Hier gab uns Patricia Leßnerkraus zwei gute Beispiele mit den ehemaligen Bundespräsidenten Horst Köhler und Christian Wulff. Sie erklärte uns die Thematik mit Hilfe der Kugelschalengrafik von Karsten Drath (aus rechtlichen Gründen dürfen wir diese Grafik hier nicht zeigen). Während Köhler sehr früh das Handtuch geworfen hat, hat Wulff alle Instanzen durchlaufen und sogar mit einem Buch mit diesen Vorgängen abgerechnet. Köhler hat wahrscheinlich geahnt, was auf ihn zukommen wird und wollte sich dieses nicht antun. Wulff war stabil und stark und hat seine Sache durchgezogen. Aktuell benötigt nun der Trainer von Borussia Dortmund Jürgen Klopp eine starke Resilienz. Für einen über viele Jahre erfolgreichen und führenden Bundesligaverein ging es in der Tabelle immer weiter nach unten. Nun muss sich der erfolgsverwöhnte Trainer mit einem möglichen Abstieg beschäftigen. Dabei wird sich auch zeigen, wie stark seine Resilienz ist und wie erfolgreich er wieder sein wird.

Allen Menschen mit einer schwachen Resilienz können wir aus unserem Impuls-Talk folgendes mitgeben:
Menschen überstehen Krisen oft besser als erwartet.
Finden Sie Ihren Mittelweg zwischen Selbstzerfleischung und Realitätsverleugnung. 
Machen Sie sich bewusst, dass Sie zwar versagen können, jedoch kein Versager sind.
Suchen Sie die Kommunikation mit Freunden, verarbeiten Sie negative Gefühle und stellen Sie sich ihnen.

Mir hilft dabei mein Motto: Wenn es nicht so kommt wie es sein soll, kommt es so, wie es besser ist (unbekannt).
Oder wie es der Verkaufsprofi Zig Ziglar sagte: „Scheitern ist ein Umweg, keine Sackgasse.“

Sollten Sie das Bedürfnis für eine Kommunikation haben, so stehe ich Ihnen jederzeit sehr gerne zur Verfügung. Oder kommen Sie zu unserem 26. Impuls-Talk am 25.02. wenn es heißt:

„WARUM Sie von Dale Carnegie profitieren können.“

Meinen Gästen danke ich ganz herzlich für ihr Kommen und ihr tolles Engagement. Der ganzen Familie Kern danken wir ebenso ganz herzlich für deren wunderbare Gastfreundschaft und die edlen Weine. 

Wir wünschen Ihnen allen weiterhin viel Erfolg und eine starke Resilienz.

Marcel Baars und Patricia Leßnerkraus


 

Dezember 2014

Teilnehmer unseres 24. Impuls-Talks (von links nach rechts): Rolf Kummer, Tanja Jung, Bernhard Lusch, Christian Leitow, Axel Schaumann, Christa Kober, Peter Schneider, Simone Baars, Dörte Kromer, Uwe Scholz, Francesca Tinnirello, Marcel Baars, Nicht auf dem Foto: Martin Schumacher 
 

 

 

„WARUM und wie 2015 unser bestes Jahr werden kann.

So lautete das Thema des 24. Impuls-Talks am Mittwoch, 10. Dezember mit dem ehemaligen Spitzensportler und Marketing-Spezialisten Axel Schaumann.
Axel Schaumann war zu seiner Zeit DER beste Leichtathlet in Deutschland in seiner Spezialdisziplin 110 Hürden. Auch in Europa gehörte er zu den besten seiner Klasse.
 

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Fotos: Axel Schaumann. Im linken Bild der in Führung liegende.

Als ebenso ehemaliger Hürdenläufer kam ich in den Genuss, mit ihm trainieren zu dürfen. Und ich durfte bei einigen Lehrgängen und Trainingslagern des Bundeskaders dabei sein. Mit dem damaligen Bundestrainer Rudi Felger (siehe Foto Impuls-Talk November 2014: 5. von rechts im roten Pullover) haben wir bis heute noch guten Kontakt.

Der (Spitzen-)Sport hat das Leben von Axel Schaumann geprägt.

Diese Erfahrungen waren GOLD wert und waren ein wichtiger Meilenstein auch für seine berufliche Entwicklung/Karriere. Hinzu kamen und kommen weiterhin bei ihm Erkenntnisse aus der Arbeit in der Unternehmensberatung, dem Investment Banking und dem Venture Capital sowie dem Unterrichten und Trainieren von jungen Menschen. 

Von diesen Erfahrungen hat uns Axel Schaumann sehr unterhaltsam und informativ berichtet sowie seinen Vortag mit Erkenntnissen aus der Wissenschaft ergänzt, unterstrichen und auch hinterfragt. Hierzu gehörten z. B. diese von Malcolm Gladwell, Amy Chua, Michael Port, Tony Robbins, Ken Robinson, Dan Gilbert oder Milan Csikszentmihalyi.

Spannende Fragen wurden gestellt und von den Gästen intensiv und leidenschaftlich diskutiert.

Warum setzen wir uns immer wieder Ziele?

Warum erreichen wir diese?

Warum schaffen manche Menschen mehr als andere?

Welche Macht steckt in „dem Einen“? (Nein, es ist nicht das, was Sie denken.)

Und wie soll/kann das neue Jahr 2015 für uns aussehen?

Was nehmen wir uns vor?

Was möchten wir erreichen?

Und wie können wir das schaffen?

Wir nahmen einen ganz entscheidenden und wichtigen impuls für uns mit:
„Only one thing!“
Daher auch mein gestreckter Zeigefinger auf dem Foto als Symbol für diese eine Sache.

Wenn wir uns auf „nur“eine Sache konzentrieren, dann steht unserem persönlichen Erfolg nichts im Weg. Dabei sollten wir wissen dass es ca. 10.000 Stunden leidenschaftliches und konsequentes Arbeiten benötigt, um unser Ziel zu erreichen. Diese Leidenschaft und die Konzentration auf eine Sache hat Axel Schauman nicht nur zu einem sehr erfolgreichen Spitzensportler gemacht. Obwohl er über sich selbst gesagt hat, dass er kein Talent war.
Für 2015 hat er uns allen seine 5 Erfolgsstrategien mitgegeben, die er bei sich und seinen Kunden seit vielen Jahren beruflich sehr erfolgreich einsetzt. 
Siehe PDF hier unten.
Wir danken Axel Schaumann ganz herzlich für seine motivierenden und starken Impulse.

Damit steht zumindest uns nichts mehr im Weg, um 2015 unser bestes Jahr werden zu lassen.

Meinen Gästen danke ich ganz herzlich für ihr Kommen und ihr tolles Engagement. Diese Talks sind für mich immer wieder eine Bereicherung.

Der ganzen Familie Kern danken wir, seit nun 2 Jahren, für die wunderbare Gastfreundschaft und die edlen Weine. Nicht zu vergessen: der leckere und spritzige Traubensaft PLOPP und der sehr edle und heiße Glühwein EDELHEISS.

Wir wünschen Ihnen allen weiterhin alles Gute sowie ein erfolgreiches neues Jahr.

Marcel Baars und Axel Schaumann

 

November 2014

Teilnehmer unseres 23. Impuls-Talks (von links nach rechts): Eckehard Junge, Nenad Becarevic, Lisa Pitl, Dörte Kromer, Christian Leitow, Manuela Focht, Gertrud Felger, Patricia Lessnerkraus, Rudi Felger, Ines Assfalg, Marcel Baars, Roland Schuchardt, Simone Baars. Nicht auf dem Foto: Bernhard Lusch

 

„WARUM leben Sie noch nicht das Leben, das Sie sich wünschen?

So lautete das Thema des 23. Impuls-Talks am Mittwoch, 19. November mit der Spezialistin Lisa Pitl.
Lisa Pitl aus Fellbach ist seit 25 Jahren Heilpraktikerin und hat eine eigene Praxis.

Ihre Schwerpunkte liegen in den Feldern Beziehung, Kommunikation, Psychische Gesundheit und sie ist ausgebildet in:
Körperorientierter Psychotherapie / PI
Biodynamik
Gestalttherapie
Systemische Therapie
Hypnose
Psychoonkologie
Paartherapie
CQM

Warum leben Sie das Leben, das Sie haben?

Warum sind Sie (nur) so erfolgreich wie Sie sind?

Warum haben Sie die Beziehung, die Sie führen?

Ist unser Leben vorbestimmt und wir sind Opfer der Umstände?

Entscheiden unsere Gene ob wir Krebs bekommen?

Oder ist das Alles Humbug und wir entscheiden allein über unser Schicksal?

Zwei entgegengesetzte Meinungen.
Was stimmt und was sagt die Wissenschaft über Schicksal und Zellkommunikation?

Wir erhielten einen Einblick in den neuesten Stand der Wissenschaft und wie wir diesen für uns und unser Leben nutzen können. Und was Biophotonen damit zu tun haben.
Biophotonen sind Lichtsignale, die alle lebenden Wesen aussenden. 1976 das erste Mal von Prof. Popp sichtbar gemacht sind die Biophotonen Gegenstand vieler Forschungen.
Heute wissen wir, dass das Informationssystem der Zelle dem chemischen System übergeordnet ist. So ist es bereits heute möglich den Körper zu veranlassen, Entzündungen zu bekämpfen, Stress zu reduzieren, tief und fest zu schlafen... und das alles, ohne dass etwas in den Körper eindringt. Nur über Informationen.

Das ist nur die körperliche Seite dieses Wissens.

Wenn Energie der Materie übergeordnet sind, dann haben wir über Gedanken (Informationen) Einfluss auf unsere Welt. Egal ob es sich um BeziehungenArbeitErfolg ... handelt.

Mit ganz besonderer Energie in Form des neuesten Glühweins EDELHEISS aus dem Hause Wilhelm Kern sind wir gestartet. Und nach heißer und interessanter Diskussion zu diesem energiegeladenem Thema haben sich alle Gäste mit einem weiteren Impuls verabschiedet.
Ganz herzlichen Dank an Lisa Pitl für diesen Einblick in dieses hochinteressante Thema und an die Familie Kern für die Gastfreundschaft und die heißen und edlen Genüsse.

 

Marcel Baars und Lisa Pitl

Oktober 2014

Teilnehmer unseres 22. Impuls-Talks (von links nach rechts): Felix Kaeselitz, Rosalita Opelka, Patricia Lessnerkraus, Bernhard Lusch, Simone Baars, Eva Friedrich, Eckehard Junge, Frau Haussmann, Rolf Kummer

„WARUM gute Führung tierisch wichtig ist.

So lautete das Thema des 22. Impuls-Talks am Mittwoch, 15. Oktober, das uns meine Frau aus ganz neuen Sichtwinkeln präsentiert hat.

Simone Baars beschäftigt sich seit vielen Jahren mit dem Thema Führung am/mit dem Hund. Erfahrungen hat sie gesammelt mit unserem Golden Retriever Artus, der uns fast zwölf Jahre begleitet hat. Und ganz aktuell seit nun 1,5 Jahren mit unserer Mischlingshündin Anima, die noch sensibler ist, als Artus es war und gute Führung einfordert.
Seit diesem Frühjahr darf sich Simone auch Problemhundetherapeutin (nach S.D.T.S.®) und Ernährungsberaterin Fachrichtung Hund nennen.Sie legte dazu alle Prüfungen erfolgreich ab.

Ein Hund braucht Führung, sonst tut er was!

Ein Chef muss führen, sonst tut sich nichts!

Das sind zwei treffende Aussagen, mit denen der Impuls-Vortrag begonnen hat. Es kommt bei Führung auf die innere Einstellung an. Ein Feedback auf das Verhalten folgt normalerweise sofort. Das gegenüber ist immer der Spiegel meines eigenen Verhaltens. Bin ich als Führungskraft nicht vollständig präsent, nicht klar genug in meiner Kommunikation, entstehen Unklarheiten und Unsicherheiten. Ob beim Hund oder beim Mitarbeiter.

Ein Hundeführer oder Chef muss eine Situation immer und jederzeit unter Kontrolle haben. Ist er abgelenkt oder unkonzentriert, vielleicht auch desinteressiert, kommt die Reaktion darauf meist sofort. Beim Hund ist das Unsicherheit und Aufmerksamkeit forderndes Verhalten wie z. B. hochspringen „Hilf mir“ und nach kurzer Zeit des „Nicht Führens“ die Übernahme der Führung. Der Hund regelt dann selber und gerät nicht selten unter Stress oder gar Dauerstress. Beim MA entsteht ebenfalls Unsicherheit und ein abwartendes Verhalten, dass möglicherweise Auswirkungen auf die Arbeit und das Klima hat. Auch hier kann längerfristig Stress entstehen.

Ganz interessiert und ausgiebig wurde über das Thema Leine diskutiert. In unserer Gästerunde befanden sich überwiegend Führungskräfte, die auch selbst Hunde haben. Ist es gut, den Hund oder auch Mitarbeiter an der Leine zu führen? Und wenn ja, an der kurzen oder langen? Oder sogar ohne Leine? Was sind die Vor- und Nachteile?

Die kurze Leine bedeutet kontrollierte und sichere Führung, ohne viel Handlungsspielraum. Was für manche Mitarbeiter dennoch viel angenehmer ist.

Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) hat eine Studie mit dem Titel „Unterstützung durch Vorgesetzte - Dreifach wichtig - einfach unterschätzt" erhoben, die im Rahmen der Erwerbstätigenbefragung 2012 unter 20 000 Arbeitnehmern stattfand. Darin heißt: „Wer vom Chef zu wenig Anerkennung und Rückhalt bekommt, ist schneller gestresst und wird schneller krank.“ 

Lange Leine bedeutet Freiheiten. Kann der Hund damit umgehen? Kann der Mitarbeiter damit umgehen? Der Hund entscheidet ohne Zwang, entspannt an der Leine zu laufen, der Mitarbeiter ist kreativ und bringt Vorschläge ein.

Ohne Leine = Selbstständigkeit. Nicht nur ein Hund kann damit überfordert sein. Besteht jedoch eine gute Beziehung zum Halter, wird sich der Hund immer freiwillig am Halter orientieren und nicht weg wollen. Beim Mitarbeiter kann dies Potentiale wecken und durch eigene Entscheidungen die Motivation fördern. Ein Chef zeigt dem Mitarbeiter hierdurch sein Vertrauen.

Ganz gleich wie geführt wird, lange oder kurze Leine oder auch ohne. Es gibt vier Grundlagen, für Führungskräfte und auch Hundehalter entscheidend sind für gute und erfolgreiche Führung:

Authentizität

Klare Kommunikation

Konsequenz

Sicherheit

Wenn diese Grundlagen vorhanden sind, können Sie davon ausgehen, dass Führung, ob bei Mitarbeitern und/oder Hunden gut funktioniert. Diese Erfahrung haben Simone Baars bei ihrer Dienstleistung Extrem-Felle und ich bei meiner KommunikationsZeit gemacht.

Am Schluß unserer Veranstaltung gaben wir unseren Gäste eine Aufgabe mit nach Hause. Machen Sie einmal einen halben Tag das Experiment, bei dem sie noverbal kommunizieren. Also nichts sprechen, sondern mit Gesten und Körperhaltung sich mitteilen. Informieren Sie vorab Ihre möglichen Partner über diesen Versuch und schauen Sie, was passiert. Nonverbal ist die Sprache, die jeder versteht, egal ob Mensch oder Hund, egal, welche Sprache jemand spricht. Nonverbal gibt es weniger Missverständnisse, da es keine Stimmlage oder Wortwahl gibt, lesen zwischen den Zeilen ist nicht möglich.

Viel Spaß gute Erfahrungen dabei.

Dazu einen kleinen Buchtipp von uns: Point it

Marcel Baars und Simone Baars

September 2014

Teinehmer unseres 21. Impuls-Talks (von links nach rechts) Roland Schuchardt, Rolf Kummer, Michaela Kelsch, Klaus Birk, Axel Schaumann, Eckehard Junge, Agnes Baldauf, Rolf Blind, Carolin Dehn, Bernd Friedrich, Marcus Koch, Miriam Birk, Helena Gühne, Bernhard Lusch, Simone Baars, Patricia Lessnerkraus, Dörte Kromer. Nicht auf dem Foto: Ina Kern und Bürgermeister Stefan Altenberger

Der Impuls-Talk im September mit Bernd Friedrich als Referenten und dem Thema „WARUM sind die Männer von heute so anders?“ hat nicht nur Stammgäste, sondern auch weitere neue Interessenten angezogen. Unter anderem den Kaberettisten Klaus Birk mit seiner Gattin sowie auch den Bürgermeister der Gemeinde Kernen, Stefan Altenberger.

Mit insgesamt 21 Personen war die Obergrenze für eine interessante und kreative Diskussion fast erreicht. Nach Veranstaltungsende wurde weiter kräftig kommuniziert. Alle Teilnehmer waren angetan von der Veranstaltung und nahmen wichtige Impulse und Eindrücke mit nach Hause.
Hier ein Feedback von vielen: „Lieber Herr Baars, auch ich bedanke mich nochmals ganz herzlich für diesen gelungenen Abend. In der wunderschönen Atmosphäre im Haus der Familie Kern hatte ich mich sehr wohlgefühlt. Vielen Dank auch an Herrn Friedrich für diesen konstruktiven Gedankenaustausch! Ich freue mich auf Ihre kommenden Impuls-Talks und verbleibe für heute.  

In den Jahrzehnten als Geschäftsführer in mittelständischen Unternehmen erlebte Bernd Friedrich eine ständige Veränderung der männlichen Mitarbeiter. Während die jungen Frauen, wohl als Erben des Feminismus und der Emanzipation, im Beruf immer stärker und leistungsfähiger wurden, schwächelten ihre männlichen Kollegen im häufiger. Dieser Trend führte nicht nur zu eigener Verhaltensänderung, sondern auch zur Veränderung in der Personalführung. Die geänderten Geschlechterrollen haben Bernd Friedrich beschäftigt und er hat versucht Antworten zu finden, warum gerade die jungen Männer sich heute überfordert fühlen.

Seine interessanten Ergebnisse stellte er uns allen beim Talk vor. Bernd Friedrich berichtet unter anderem wie folgt: „Es waren zwei Impulse, einer über eine längere Zeit, der zweite vor kurzem. Einer im Berufsleben, einer im privaten Bereich. Im beruflichen Umfeld merkte ich schleichende Veränderungen bei den Nachwuchskräften, also bei denen, die bei mir im Unternehmen eine Lehre gemacht haben. 
In den 70er und 80er Jahren waren unsere Auszubildenden noch Realschüler. Wir realisierten dann aber zunehmend, dass diese Jugendlichen von Jahr zu Jahr schwächer wurden. Nicht wegen der schulischen Leistungen, die Zeugnisse waren auf wundersame Weise immer noch ansehnlich, nein, wegen der Veränderungen in den Personen selbst. Sie wurden von Jahr zu Jahr kindlicher und immer unselbstständiger und immer weniger belastbar. Diese Entwicklung bestätigte mir jetzt im Zuge meiner Recherchen auch ein sehr engagierter Realschullehrer aus unserer Familie.
So stellten wir ab Anfang der 90er Jahre nur noch Abiturienten ein. Anfangs ging das ganz gut. Dann beobachteten wir aber, dass zunehmend nur noch die weiblichen Abiturientinnen unserer Erwartungshaltung entsprachen, die jungen Männer aber immer weicher, immer verträumter wurden und immer weniger Biss hatten. Zu Übernahmen in ein festes Angestellten-Verhältnis kam es dann eigentlich nur noch bei den weiblichen Nachwuchskräften.

Der zweite Auslöser für meinen Vortrag war ein Gespräch mit meiner Tochter. Es ging um das Heiraten, Gründung einer Familie und das große Zögern der Generation, die heute dran wäre. Meine Tochter erzählte, dass eine ganze Reihe ihrer Freundinnen sich in der gleichen Situation wie sie befänden, nämlich seit langer Zeit, bis zu zehn Jahren!, lebten sie in einer Beziehung mit jungen Männern zusammen. Sie und alle ihre Freundinnen wünschen sich eigentlich eine Familie, mit über Dreißig sind sie auch im richtigen Alter und ihre biologische Uhr tickt, aber - die Herren Freunde, alles geliebte nette Kerle, kommen einfach nicht in die Gänge, wie man so sagt, und sind weit entfernt, die Familiengründung anzupacken. Ja, so hatte ich das Gefühl, sie beschäftigen sich mit dem Gedanken noch nicht einmal - im Gegensatz zu ihren Partnerinnen.
Ich fragte mich wieder: Was ist mit unseren jungen Männern los?“

Und Bernd Friedrich stellte sich folgende drei Fragen, über die wir dann diskutierten:

1. Warum sind die jungen Menschen, verglichen mit älteren Mitarbeitern so wenig belastbar?

2. Warum sind die sozialen Kompetenzen so wenig entwickelt?


3. Warum haben jungen Männer so wenig „Biss” im Gegensatz zu den jungen Frauen?

Was hat Bernd Friedrich aus seinen Erfahrungen als Vater und Führungskraft gelernt?
„Ich habe gelernt, dass ich als Chef Aufgaben übernehmen muss, die das Elternhaus meiner Mitarbeiter nicht leisten wollte oder konnte. Ich musste Vater-Sohn-Gespräche führen um den männlichen Mitarbeiter zu fördern. Ja, ich musste Rituale einführen um sie spüren zu lassen, dass sie leistungsfähig waren. Ich musste ein Stück weit den patriarchalen Alten und Weißen zeigen, an dem sie sich auch reiben konnten.
 Kurzum, ich musste mich mehr um meine Leute kümmern, als ich gelernt und erwartet hatte und meine Rolle als Chef für mich neu definieren.“

Welche Erfahrungen haben Sie gemacht?

Wie sehen Sie die Rolle der Männer heute?

Sind die Männer von heute so anders?

Ich freue mich auf Ihre Meinungen. Schreiben Sie mir unter:
info@kommunikations-zeit oder auf facebook - Marcel Baars.

Unter allen Teilnehmern, die mir zu diesem Thema schreiben, verlose ich das sehr interessante, lustige und grafisch toll umgesetzte Buch „Mann - Frau“ der chinesischen Künstlerin Yang Liu, die mit einfachen Bildern den Mann und die Frau in vielen unterschiedlichen Situationen gegenüber stellt.

Vielen Dank im voraus.

Ich wünsche allen Männern manches Mal ein wenig mehr Mann und allen Frau weiterhin auch mal wieder „richtige Männer“ an ihrer Seite.

Ihr Marcel Baars und Bernd Friedrich

 

August 2014

Teilnehmer unseres 20. Impuls-Talks am Mi, 13.08. im Weingut Wilhelm Kern, Kernen i. R. (von links nach rechts): Petra Altendorfer, Richard Schrade, Ina Kern, Andrea Wolf, Simone Baars, Simone Schmidt, Andreas Waldner, Dr. Kai Markus Müller, Michael Conz, Christa G. Kober, Bernhard Lusch, Nenad Becarevic, Bernd R. Friedrich, Axel Schaumann 

 

„WARUM wird Kreativität oft misshandelt, unterdrückt und zerstört?

So lautete das Thema unseres 20. Impuls-Talks am Mittwoch, 13. August, der wie immer im Weingut Wilhelm Kern in Kernen stattgefunden hat.

 14 sehr interessante und kreative Gäste haben am Talk teilgenommen und dabei sehr intensiv und zuweilen auch kontrovers diskutiert. Mit dabei unter anderem die Künstlerin Petra Altendorfer und einer der besten Hirnforscher Dr. Kai Markus Müller. 

"Bei ihrer Geburt sind 98% der Menschen hochbegabt. Nach der Schulzeit sind es nur noch 2%.“ 

(Aussage zu dem Film ALPHABET, der im November 2013 in die Kinos kam.)

Warum ist das so?

Was passiert während der Entwicklung und Schulzeit bei den Kindern? 

Wo geht die Kreativität hin?

Und wie kreativ sind dann noch die Erwachsenen?

Was ist überhaupt Kreativität?

Wie misst man sie? 

Ist Kreativität immer nur positiv oder kann sie auch negativ sein?

Wie kann man überhaupt kreativ sein?

Beim Impuls-Talk versuchten die Teilnehmer Antworten zu diesen Fragen zu finden und diskutierten auch über die 12 innovativen Archetypendie bei der Erfindung und Entdeckung unbekannter Systeme, Produkte und Dienstleistungen, die Schlüsselrolle spielen. Entdeckt wurden sie von Hans Morawa durch empirische Beobachtungen über Jahrzehnte hinweg und über zahllose Expertengespräche. Er stellte die innovativen Archetypen 1969 erstmals der Öffentlichkeit vor.

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Einhellig waren alle der Meinung, dass Kreativität am Besten entstehen kann, wenn man das zu lösende Problem loslässt. Ein gutes Mittel zum Loslassen ist auch ein Glas Wein, dass die Kreativität fördert.

Das Resümee unserer Diskussion: Jeder Mensch ist auf seine Art und Weise kreativ.

Mein Dank gilt auch wieder allen Teilnehmern für ihre sehr kreativen Beiträge und Meinungen sowie der Familie Kern für den köstlichen Wein und die schönen Räumlichkeiten.

Wir hoffen, dass Sie kreativ bleiben.

Viel Erfolg weiterhin für Sie alle.

Marcel Baars

 

Juli 2014

Aufgrund von vielen Terminüberschneidungen, Staus und kurzfristigen krankheitsbedingten Absagen für gestern Abend (23. Juli), sowie weiterhin großem Interesse für das Thema „WARUM wird Kreativität oft misshandelt, unterdrückt und zerstört?“ werde ich am 13.8. diese Veranstaltung wiederholen.

Bleiben Sie weiterhin kreativ und erfolgreich.

 

Juni 2014

Teilnehmer unseres 18. Impuls-Talks am Mi, 18.06. in der Lounge des Weinguts Wilhelm Kern, Kernen i. R. (von links nach rechts): Axel Schaumann, Rolf Kummer, Christian Leitow, Ulrich Kern, Eckehard Junge

 

 

„WARUM investieren Unternehmen oft mehr in Vertrieb als in Service?

So lautete das Thema unseres 18. Impuls-Talks am Mittwoch, 18. Juni.

Seit fast 25 Jahren ist Eckehard Junge Spezialist rund um das Thema Kundenservice.

Die geballte Erfahrung wurde uns in seinem 45 minütigen Vortrag gebündelt vermittelt. Aus seiner langjährigen Erfahrung hat Junge von einem Kunden unter anderem folgenden Satz gehört: „Wir wollen uns auf unser Kerngeschäft konzentrieren und lagern daher unseren Service aus“. Die Entscheidung will wohlbedacht sein und kann zu einem schwerwiegenden Fehler werden, wenn ein Unternehmen den Service nach draußen vergibt. Vor allem wenn das Unternehmen tolle Produkte herstellt, sich auf sein Kerngeschäft konzentiert und das externe Dienstleistungsunternehmen sehr unprofessionell arbeitet. Dann leidet die Kundenbeziehung und wenn es schlecht läuft, bleiben auch die Kunden fern. Der Service wird in vielen Unternehmen immer noch stark unterschätzt. Weniger als 20% der Unternehmen (so verschiedene Studien) weltweit erfüllen die Serviceerwartungen ihrer Kunden. Und durch fehlende Initiativen  im Kundenservice verpassen die Unternehmen die Chancen auf höhere Kundenzufriedenheit (68%).

Bei unserem Talk haben wir intensiv über dieses Thema diskutiert und haben aus eigenen Erfahrungen viele gute und schlechte Beispiele gefunden. Denken wir dabei auch nur an u. a. Unternehmen der Telekommunikationsbranche. Wie lange ist man manches Mal in einer Warteschleife und wenn man dann endlich einen Service-Mitarbeiter am Apparat hat, stellt sich heraus, dass diese Person leider nicht die richtige für das angesprochene Problem ist. 

Wer mehr wissen möchte über das sehr wichtige Thema Kundenstrategie und Service, kann sich gerne an Eckehard Junge wenden. Er hat auch ein sehr informatives Handbuch herausgebracht mit dem Titel „Ertragsmotor Service“, welches HIER bestellt werden kann.

Vielen Dank, lieber Eckehard für dein Engagement und die sehr hilfreichen sowie wertvollen Informationen.

Hier ein kleiner Auschnitt vom Vortrag:

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Mein Dank gilt auch wieder unseren Teilnehmern für ihre sehr konstruktiven Erfahrungen und Meinungen sowie der Familie Kern für den köstlichen Wein und die schönen Räumlichkeiten.

Wir hoffen, dass bei Ihnen der Service-Bereich als ein ganz wichtiger Part bei Ihren Tätigkeiten mit oben steht.

Viel Erfolg weiterhin für alle sowie begeisterte und treue Kunden.

 

Mai 2014

Teilnehmer unseres 17. Impuls-Talks am Mi, 21.05. in der Lounge des Weinguts Wilhelm Kern, Kernen i. R. (von links nach rechts): Christian Leitow, Richard Schrade, Bernhard Lusch, Christa Kober, Lisa Pitl, Ina Kern, Nenad Becarevic, Wolfram Palmer, Martin Schuster, Axel Schaumann. Nicht auf dem Foto: Ralf Schnappauf, Iris Ehmann

„Warum Ihre Website für Sie und Ihr Angebot so wichtig ist und wie Sie diese zu einem Kundenmagnet entwickeln können

So lautete das Thema unseres 17. Impuls-Talks am Mittwoch, 21. Mai.

Mit doppelter Fachkompetenz erfuhren wir, wie wichtig die richtige Vorgehensweise bei einem eigenen Internetauftritt ist. Der Web-Design-Spezialist Wolfram Palmer nannte uns drei Gründe/Ausreden, warum viele Unternehmer und Selbstständige keinen guten Internetauftritt haben.

Keine Zeit, kein Geld, keine Ideen.

Wir erfuhren ebenso von ihm, dass es bereits mit wenig Aufwand möglich ist, einen guten und erfolgreichen Internet-Auftritt zu realisieren. 

Axel Schaumnn, der Marketing-Experte, ergänzte das Web-Thema mit interessanten Aspekten. Wir erfuhren, dass viele Unternehmen zuerst auf einen Internet-Fachmann zugehen. Und mit ihm die gewünschten Seiten realisieren. Dabei wird sehr oft vergessen, dass vor der Umsetzung eine Strategie und eine Struktur erforderlich sind. Was will ich? Wer ist meine Zielgruppe? Was ist das Ziel der Internetseite?

Mit vier bis max. sieben Seiten kann jeder das wichtigste kommunizieren und hat einen guten und erfolgreichen Internet-Auftritt, um aus Interessenten Kunden zu machen.

Wer mehr wissen möchte über das sehr wichtige Thema Web-Design sowie das strukturelle Vorgehen, kann sich gerne an Wolfram Palmer und Axel Schaumann wenden.

Vielen Dank diesen beiden und meinen wieder zahlreichen und angenehmen Gästen für diesen sehr informativen Abend im Hause der Familie Kern.

Wir hoffen dass die Teilnehmer ein paar gute Ideen und Ansätze für ihr Geschäft mit nach Hause nehmen konnten.

Viel Erfolg weiterhin für alle und gutes Gelingen bei Ihrer Optimierung (wenn erforderlich) Ihres Internet-Auftrittes.

Axel Schaumann

 

April 2014

"Warum Sie viele Kunden gewinnen können und zukünftig ausgebucht sind."

So lautet das Thema unseres 16. Impuls-Talks am Mittwoch, 30. April. Von 18.30 bis 20.00 Uhr. In der Lounge der Weinkellerei Wilhelm Kern, Wilhelm-Maybach-Straße 25, 71394 Kernen-Rommelshausen. Wichtig fürs Navi: Bitte Willy-Rüsch-Straße eingeben.

Anmeldung hier möglich: Anmeldung 

Die ersten 30 Minuten erleben wir einen interessanten Vortrag vom Marketing-Experten Axel Schaumann aus Stuttgart. In diesem Vortrag erfahren Sie:

- Wie der Marketingprozess aus der Sicht Ihres Kunden aussieht.
  Und wie Sie hierauf ein Marketingsystem für Ihr Geschäft aufbauen und damit viele Kunden gewinnen können.
- Warum Ihnen Marketing keine Kunden bringt.
- Warum Sie eine klar fokussierte Zielgruppe brauchen.
- Warum Sie für Ihre Kunden die Frage nach dem „Warum“ beantworten müssen.
- Warum die meisten Selbständigen viele aussichtsreiche Interessenten wieder verlieren und was Sie tun können, damit Ihnen dies nicht passiert.
- Warum ein Angebot alleine für Sie nicht ausreicht.
- Warum Sie mit einem einfachen Verkaufsdialog einen
  erfolgreichen Geschäftsabschluss sicherstellen können.
- Warum Sie fünf Marketingstrategien benötigen — Und welche dies sind.

Im Anschluss an den Vortrag besteht wie gewohnt ausführlich Gelegenheit zur intensiven Diskussion.

Sind Sie dabei? Ich freue mich auf Ihr Kommen am 30.4.

Danach können Sie immer noch in den Mai tanzen.

Ihr Marcel Baars

Foto: © ivan kmit - Fotolia.com

März 2014

WARUM werden wir krank?

So lautet das Thema unseres 15. Impus-Talks am Mittwoch, 19. März. Von 18.30 bis 20.00 Uhr. In der Lounge der Weinkellerei Wilhelm Kern, Wilhelm-Maybach-Straße 25, 71394 Kernen-RommelshausenWichtig fürs Navi: Bitte Willy-Rüsch-Straße eingeben.

Sind Sie dabei? Ich freue mich auf Ihr Kommen am 19.3. und hoffe, dass Sie gesund bleiben.

Ihr Marcel Baars

Februar 2014

Teilnehmer unseres 14. Impuls-Talks am Mi, 22.02. im Präsentationsraum des Weinguts Wilhelm Kern, Kernen i. R. (von links nach rechts): Uwe Scholz (Agentur 10.00 Sportmarketing), Axel Schaumann (Marketingpower), Simone Baars (Marketing SKL Glöckle direct), Harald Hoffmann (Activ Werbung), Christa G. Kober (Mediatorin und Gründungscoach), Bernd R. Friedrich (Beraten-Bilden-Begleiten), Monika Hoffmann (Activ Werbung)

WARUM brauchen wir schneller, höher, weiter?

So lautete das Thema unseres Impuls-Talks am Mittwoch, 22. Februar.

Die Olympischen Winterspiele in Sotchi sind vorbei und waren mit rund 50 Milliarden Euro die teuersten Spiele aller Zeiten.
Wie geht es generell weiter? Immer schneller und höher? Nicht nur im Sport? Und in der Wirtschaft?

In einer wieder sehr angenehmen und kreativen Runde haben wir intensiv und kontrovers diskutiert.
Wo führt das hin, wenn es immer höher und weiter geht? haben wir uns gefragt.
Wir stellten fest, dass es bei unserem Thema auch oder erst recht um die Begriffe Fortschritt, Wachstum und Entwicklung ging.

Was heißt Wachstum? Ist das Wachstum irgendwann zu Ende? Der Mensch wächst und reift in seinem Leben. Geht es langsam zu Ende, wächst der Mensch dann auch noch? Körperlich und/oder geistig? Oder entwickelt er sich rückläufig? Ist man irgendwann ausgewachsen?

In der Biologie wird mit Wachstum bezeichnet:
• die Vermehrung der Gesamtmasse individueller Strukturen, bei denen verschiedene Ebenen unterschieden werden können: Zellorganellen, Zellen, Gewebe, Organe
• die Zunahme der Größe ganzer Individuen (Gesamtorganismen)
• die Zunahme der Individuenzahl von Populationen

„Wachstum an sich ist gar nichts“, hieß es aus der Runde. Der Übergriff muss lauten: Fortschritt.

Fortschritt bezeichnet eine — zumeist im positiven Sinne verstandene — Änderung eines Zustandes. Gegenbegriffe sind Rückschritt oder Stillstand. Fortschritt und Innovationen begünstigen einander.

Ist Fortschritt für jeden ein Fortschritt? fragten wir uns dann. Wenn wir an die Atomkraft denken, so stellen wir schnell fest, dass diese Erfindung nicht für alle Menschen auch Fortschritt bedeutet. Wir waren auch der Meinung, dass Wachstum und Fortschritt immer etwas mit vergleichen zu tun haben und auch Neid bzw. Leid erzeugen. Erst wenn wir uns oder unseren Status mit etwas vergleichen, merken wir, ob wir weiter, schneller und höher sind.

Der dritte Begriff, der für uns mit dem Thema zu tun hat ist Entwicklung.

Entwicklung bedeutet:
• allmählich entstehen, sich stufenweise herausbilden
• (von Lebewesen, Pflanzen) ein Stadium erreichen, in dem vorhandene Anlagen zur [vollen] Entfaltung kommen
• in einem Prozess fortlaufend in eine neue [bessere] Phase treten

Quelle: Wikipedia

Eine ganz interessante Studie aus den USA beweist, dass wir trotz Fortschritt nicht glücklicher sind.
„Ein ganz überraschendes Ergebnis einer in den USA seit 1958 jährlich stattfindenden Umfragen liegt darin, dass seitdem praktisch unverändert rund ein Drittel aller Befragten angibt, happy oder very happy zu sein. Und wir hatten seit 1958 die Mondlandung, den Vietnamkrieg, die Pille, die Beatles, Rock’n’Roll, den Irakkrieg, ethnische Emanzipation, also massive gesellschaftliche Veränderung. Und trotzdem hat sich an der Drittelantwort nichts geändert“, weiß Prof. Dr. Eckart Voland (Biophilosoph; Gießen).

„Ganz offensichtlich brauchen wir die Idee des Fortschritts, nicht weil sie wirklich Fortschritt generiert, sondern allein, um im System zu bleiben.“ So Prof. Voland weiter.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen immer das bestmögliche Ergebnis bei Ihren Entwicklungen und Ihrem Fortschritt.

 


Februar 2014

WARUM brauchen wir schneller, höher, weiter?

So lautet das Thema unseres Impus-Talks am Mittwoch, 22. Februar. Von 18.30 bis 20.00 Uhr. In der Lounge der Weinkellerei Wilhelm Kern, Wilhelm-Maybach-Straße 25, 71394 Kernen-RommelshausenWichtig fürs Navi: Bitte Willy-Rüsch-Straße eingeben.

Werden Sie die Olympischen Spiele verfolgen? Oder sogar dorthin reisen? Finden Sie die Entwicklungen mit immer mehr und größer gut? Wo führt das ganze hin?

Die Olympischen Spiele der Neuzeit sind seit der Einführung 1894 in ihrem Umfang stetig gewachsen, so dass mittlerweile fast jedes Land der Welt mit Sportlern vertreten ist. Dieses Wachstum führte auch zu zahlreichen Problemen, darunter Boykotte, Doping, Bestechung und Terrorismus. 1896 nahmen rund 250 Athleten aus 14 Ländern teil. Im Laufe der Jahre stiegen die Teilnehmerzahlen ständig. Bei den Sommerspielen 2008 in Peking waren über 11.000 Athleten aus 204 Ländern an 302 Wettbewerben am Start. Quelle: Wikipedia

Die geplanten Kosten bei den Olympischen Winterspielen 2014 in Sotchi lagen anscheinend bei 4,3 Milliarden Euro. Und sind nun auf sage und schreibe 33,5 Milliarden Euro gestiegen. Quelle: www.zeit.de

Und in den nächsten Jahren? Ist das der normale Verlauf, der nicht zu stoppen ist? 

Der Biophilosoph Eckart Volland schreibt in einem Artikel mit der Überschrift: 

Höher, schneller, weiter? Fortschritt als Illusion.

„Fortschritt ist gebunden an einen Ist-Zustand und einen Soll-Zustand. Ohne dass es jemanden gibt, der den Soll-Zustand definiert, ist Fortschritt nicht möglich. Und im Leben haben wir das nicht.“ Volland weiter: „Wir Menschen bleiben Teil eines evolutionären Prozesses mit ungewissem Ausgang, denn unser Gehirn sucht ständig die Differenz, das Bessere. Wenn es erreicht ist, schafft es sofort neue Differenzen. Ich vergleiche die Idee des Fortschritts deshalb mit einem Hamsterrad. Der Mensch braucht Sinn, und er findet diesen Sinn, indem er nach dem vermeintlich Besseren und Höheren strebt. Religion, Politik und Wissenschaft versprechen eine Entwicklung zum Besseren.“ Quelle: www.3sat.de

Ist das genauso in der Wirtschaft?

Was meinen Sie dazu? Welche Erfahrungen haben Sie gemacht? Kann man auch erfolgreich sein, ohne ständig wachsen zu müssen? Geht es überhaupt ohne Fortschritt und noch höher, schneller, weiter?

Spannende Fragen, die wir gemeinsam diskutieren können beim kommenden Impuls-Talk. 
Sind Sie dabei? Ich freue mich auf Ihr Kommen am 22.2.

Ihr Marcel Baars 

 

Dezember 2013

Teilnehmer unseres 13. Impuls-Talks am Mi, 18.12. im Präsentationsraum des Weinguts Wilhelm Kern, Kernen i. R. (von links nach rechts)

Axel Schaumann (Marketingpower), Christa G. Kober (Mediatorin und Gründungscoach), Eckehard Junge (Geschäftsführer, Strategieberater für Kundenorientierung), Bernhard Eckert (Geschäftsführer Qvadis Makler UG), Agnes Baldauf (Business Coaching & Strategieberatung, Mitglied Landesvorstand LIM BW), Andreas Dengler (Akquisefabrik), Simone Baars (Marketing SKL Glöckle direct), Frank Oschatz (DCC Kästl)

Obwohl Kommunikation auf der einen Seite so einfach sein kann, ist sie auf der anderen Seite so schwierig. Kommunikation heißt mitteilen und ist die Übermittlung von jedweder Information (Wissen, Erkenntnis, Erfahrung).

Erstaunlich war die Erkenntnis von unserer Bundeskanzlerin Angela Merkel bei ihrer Ansprache nach Vertragsabschluss der Großen Koalition (GroKo). „Was uns ausgezeichnet hat, wir haben uns sogar zugehört“.

Hier hat sich für mich dann die Frage gestellt, was Frau Kanzlerin die Jahre zuvor gemacht bzw. nicht gemacht hat. Nicht zugehört? Wie unhöflich wäre denn das, wenn ich als Kommunikator und Rezipient meinen Klienten, Partnern und Gästen nicht zuhören würde?

Verstehen Sie mich nicht falsch. Es geht mir nicht um eine Einstellung für oder gegen eine Partei oder Person. Es geht mir bei der Kommunikation darum, Impulse zu setzen, damit das Miteinander besser wird. Wenn das Miteinander und Verstehen auch im Berufsleben besser wird, steigen die Chancen auf Effektivität und Erfolg.

Bei unserem Impuls-Talk in der Vorweihnachtszeit hatten wir unterschiedliche Meinungen und haben uns sehr gut zugehört. Diese verschiedenen Meinungen und Sichtweisen machen die Gespräche erst richtig interessant. Vor unserer Talkrunde hatte ich ein paar Beispiele zum Thema Kommunikation gezeigt.

Hier finden Sie eine ganz einfache und für die beiden Herrschaften sicherlich auch angenehme Kommunikation. So kann man sich auch unterhalten, ohne etwas zu sagen und sich dennoch zu verstehen. Für Nicht-Schwaben vielleicht nicht nachvollziehbar. Häberle & Pfleiderer

Das nächste Beispiel zeigt, dass man sich trotz gutem Willen manches Mal einfach nicht versteht und hin und wieder einen Dolmetscher benötigt, selbst wenn es „nur“ bayerisch ist: deutsch-bayerisch 

Und hier ein typisches Beispiel für Personen, die zwar viel zu sagen haben, nicht auf den Punkt kommen und unterm Strich dennoch nichts (konkretes) gesagt haben. Kommunikation ist halt mehr als reden: Bahnhof? 

Gefährlich kann es auch werden, wenn man aneinander vorbei spricht und sich nicht klar genug ausdrückt. Somit sind MIssverständnisse und manches Mal auch brenzlige Situationen vorprogrammiert. Wie bei der Kommunikation zwischen einem Pilot und einem Mitarbeiter aus dem Tower. Hier ein Beispiel, welches real ist:

Pilot: Da brennt eine Landeleuchte.

Tower: Ich hoffe, da brennen mehrere.


Pilot: Ich meine, sie qualmt.

Das ist einer von vielen „Knoten“ (Missverständnis), die in einer einfachen Kommunikation vorkommen. Welche Knoten tauchen bei Ihnen im Geschäftsleben auf? Und was unternehmen Sie, dass es möglichst wenig Knoten gibt bzw. damit Sie schnellstmöglich gelöst werden?

Hier weitere Beispiele: 

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Wenn Sie in einem Fall nicht alleine weiter kommen und externe Unterstützung benötigen, so rufen Sie mich an.

Ich helfe sehr gerne. 

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Dezember 2013

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WARUM ist KOMMUNIKATION EINFACH so SCHWIERIG?

So lautet das Thema des kommenden 13. Impuls-Talks am Mittwoch, 18.12.2013.

Tagtäglich kommunizieren wir (Mann und Frau) auf unterschiedliche Art und Weise. Für uns alle ist dies so selbstverständlich wie atmen. Dennoch passieren gerade in der Kommunikation so viele Fehler. Ich habe oft das Gefühl, dass manche Menschen fast „ersticken“, wenn sie kommunizieren.

Obwohl Kommunikation auf der einen Seite so EINFACH ist, ist sie dennoch auf der anderen Seite so SCHWIERIG.
Das Schwierige an der Kommunikation ist, dass jeder Mensch verschiedene Erfahrungen gemacht hat und seine eigene Sichtweise hat. Oder auch welche Rolle die Personen einnehmen (möchten) und wie stark sie sich offenbaren (wollen). Um Probleme in der Kommunikation zu vermeiden, sollte man sich aussprechen, den anderen versuchen zu verstehen, seine Sichtweise ändern. Und vor allem auch Fragen stellen. Dies macht KommunikationsZeit WARUM? Manches Mal ist es auch sehr wichtig, nichts zu sagen, um die Kommunikation zu verbessern.

Kommen Sie am Mittwoch nächster Woche und lassen Sie uns über dieses hochspannende Thema sprechen. Seien Sie herzlich willkommen bei meinem Impuls-Talk und kommunizieren Sie, was das Zeug hält. Sagen Sie endlich mal, was Sie schon immer sagen wollten. Oder seien Sie einfach ganz ruhig und lauschen Sie.
Lassen Sie uns dabei gemeinsam einen Blick zurück werfen, wie das Jahr 2013 kommunikativ für uns verlaufen ist. Was haben wir gut gemacht? Was lief nicht so gut? Warum war dies so? Welche Kommunikations-Knoten haben wir erlebt bzw. gelöst? Was hat sich dadurch verbessert?
Und lassen Sie uns einen Blick auf 2014 werfen. Was müsste sich ändern, damit die Kommunikation besser wird? Was werden Sie persönlich tun, um die Kommunikation zu optimieren?

Seien Sie auch dieses Mal wieder herzlich Willkommen in den Räumen der Familie Kern (Wein, Sekt & Secco) in 71394 Kernen-Rommelshausen, Wilhelm-Maybach-Straße 25 (siehe auch: www.kern-weine.de)

Bitte geben Sie in Ihrem Navi folgende Straße ein: Willy-Rüsch-Straße (Kernen). Am Ende dieser Straße geht es über in die Wilhelm-Maybach-Straße

Wegen der besseren Planung bitten wir um kurze Info, wenn Sie kommen möchten. Bitte senden Sie dazu eine E-Mail an: info@kommunikations-zeit.de


Besten Dank und bis zum 18.12.

Übersicht

Sie liebe Gäste/Kunden/Interessenten haben das Thema des 12. Talks gewählt. Herzlichen Dank dafür.

Das komplette Ergebnis finden Sie hier oben.

Als Dankeschön erhielten nun stellvertretend zwei Gewinner einen Preis. 

  • 1 Mal ein Vieraugen-Gespräch mit mir (Dauer: 1 Stunde) im Wert von 420,- Euro geht an Gunter Barner, Ressortleiter Sport der Stuttgarter Nachrichten
  • 1 Buch von Jim Collins: "Der Weg zu den besten" im Wert von 25,- Euro geht an Martin Müller, 1. Vorsitzender liberaler mittelstand Landesverband Baden-Württemberg.

Herzlichen Glückwunsch und besten Dank an alle Teilnehmer.

12. Impuls-Talk (Jubiläumsveranstaltung) am Mi, 13. November 2013  Thema: "Kann man mit Ethik und Moral Unternehmen führen?

11. Impuls-Talk am Mi, 16. Oktober 2013     Thema: WARUM sollte ich „brennen“, um erfolgreich zu sein? 

10. Impuls-Talk am Mi, 11. September 2013     Thema: „WARUM sollten alle Abteilungen an einem Strang ziehen?“

9. Impuls-Talk am Mi, 14. August 2013     Thema: „WARUM brauchen Unternehmer Berater?“

8. Impuls-Talk am Mi, 17. Juli 2013     Thema: „WARUM haben manche mehr Kunden als andere?“

7. Impuls-Talk am Mi, 12. Juni 2013     Thema: „WARUM sind wir Menschen so bescheuert?“

6. Impuls-Talk am Mi, 15. Mai 2013     Thema: „WARUM müssen wir uns alles gefallen lassen?“

5. Impuls-Talk am Mi, 17. April 2013     Thema: „WARUM haben wir keine ZEIT (mehr)“?

4. Impuls-Talk am Mi, 13. März 2013     Thema: „WARUM ist die Zahl 13 eine Unglückszahl?“

3. Impuls-Talk am Mi, 06. Februar 2013     Thema: „WARUM sind wir mit roter Pappnase lustiger als ohne?“

2. Impuls-Talk am Mi, 16. Januar 2013     Thema: „WARUM haben Sie sich keine guten Vorsätze für das neue Jahr gefasst und WARUM halten Sie dies nicht ein?“

1. Impuls-Talk am Mi, 05. Dezember 2012     Thema: „WARUM nicht?“


November 2013

Teilnehmer unseres 12. Impuls-Talks am Mi, 13.11. im Präsentationsraum des Weinguts Wilhelm Kern, Kernen i. R. (von links nach rechts)

Axel Schaumann (Marketingpower), Eckehard Junge (Geschäftsführer, Strategieberater für Kundenorientierung), Uwe Scholz (Agentur 10.00 Sportmarketing), Bernhard Eckert (Geschäftsführer Qvadis Makler UG), Simone Schmidt (Inhaberin Agentur ErfolgsEvents), Ines Assfalg (Angestellte), Susanne Müller-Urban (Metzgrei Winter), Frau Siegle (Angestellte), Ralph Orsingher (RA macht Ma-Ager), Simone Baars (Marketing SKL Glöckle direct). 

Dieser Talk stand ganz im Zeichen des kleinen Jubiläums (1 Jahr Impuls-Talk). Im Vorfeld gab es eine Umfrage bei meinen Gästen/Kunden/Interessenten, welches Thema an diesem Tag zum Tragen kommen soll. Es wurden viele interessante Vorschläge eingereicht. Siehe Ergebnis ganz oben auf dieser Seite. Nachdem alle diese Themen vorgestellt wurden, konnte abgestimmt werden.

Gewonnen hat das Thema: "Kann man mit Ethik und Moral Unternehmen führen?"

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Dieses Thema war von Herrn Friedrich und ähnlich von Frau Weidl vorgeschlagen worden und wurde dann auf Platz 1 gewählt. Hochaktuell, spannend und m. E. auch ein wichtiges Thema für Unternehmen, um erfolgreich zu sein/bleiben. 

"Ja, man kann damit führen." Dies war die einhellige Meinung beim Impuls-Talk am Mi, 13.11.2013

Kann man es auch erfolgreich führen? Und wie? Ist es moralisch vertretbar, wenn eine deutsche Kommune eine europaweite Ausschreibung für den Bau eines Gebäudes machen muss und dann auch noch das günstige Bauunternehmen wählen muss, obwohl dieses in Polen ansässig ist? Und was ist dann mit den Handwerken vor Ort?

Ist es moralisch vertretbar, wenn Uli Hoeneß Steuern hinterzogen haben sollte und Präsident bleibt?

Solche spannenden Fragen kamen zur Sprache. Jeder für sich setzt sich selber Werte und ist dann auch für sein Handeln verantwortlich. Auch bei meinen Vieraugen-Beratungs-Gesprächen spielen Werte, Moral, Ethik eine wichtige Rolle. Schließlich geht es auch um Stimmigkeit/Authentizität.

Wie ist es bei Ihnen? Wo sind für Sie nicht nur im Berufsleben Grenzen? Was ist für Sie Moral, Ethik und welche Werte haben Sie erfahren und spielen heute für Sie eine Rolle?

"Erst kommt das Fressen, dann die Moral." (Bertold Brecht) Ist es immer so? Geht es auch anders? 

Eine aktuelle Diskussion hat im November in der Öffentlichkeit stattgefunden, als um den Neubau des Limburger Bischofs Franz-Peter Tebartz-van Elst ging.

Ich bin der Meinung, dass jeder für seine Werte vorbildlich stehen sollte und verpflichtet ist, diese auch im Interesse der Allgemeinheit zu verteidigen. Handeln schaft Glaubwürdigkeit und jeder Kontaktpunkt zwischen einem Unternehmen und dem Kunden ist eine Chance. Ohne Werte + Kommunikation + Kultur wird ein Unternehmen nicht funktionieren.

Bei meiner KommunikationsZeit geht es um die Glaubwürdigkeit (Authentizität) der Unternehmerführung. Diese betrachte ich, stelle oft ungeliebte Fragen, um es dann auf den Punkt zu bringen. Wenn das Unternehmen diese Glaubwürdigkeit dann auch konsequent lebt und es schafft, die Kommunikation nach innen und außen zu optimieren, dann besteht eine große Chance auf Erfolg.

Ich wünsche Ihnen allen weiterhin viel Erfolg und würde mich freuen, meine Stammgäste und auch gerne neue Gäste beim nächsten Impuls-Talk am Mi, 18. Dezmeber 2013 begrüßen zu dürfen. Das Thema werde ich noch rechtzeitig festlegen und kommunizieren.

Lesen Sie hier drei interessante Artikel zu diesem Thema:

http://www.zukunftsinstitut.de/verlag/studien_detail.php?nr=72

http://www.harvardbusinessmanager.de/meinungen/artikel/athena-studie-belegt-wunsch-nach-femininen-werten-a-922933.html

http://www.wiwo.de/politik/ausland/michael-sandel-das-marktdenken-laehmt-die-moral/9009638.html

 

Oktober 2013

Teilnehmer unseres 11. Impuls-Talks am Mi, 16.10. im Präsentationsraum des Weinguts Wilhelm Kern, Kernen i. R. (von links nach rechts)

Uwe Scholz (Agentur 10.00 Sportmarketing), Christa G. Kober (Wirtschaftsmediation & Coach), Frau Siegle (Angestellte), Rainer Schmid (enesenergy), Susanne Müller-Urban (Metzgrei Winter), Simone Baars (Marketing SKL Glöckle direct), Axel Schaumann (Marketingpower), Ralph Orsingher (RA macht Ma-Ager), Bernd R. Friedrich (Beraten-Bilden-Begleiten), Andreas Dengler (Akquisefabrik) 

An diesem Abend brannte es sprichwörtlich in der Lounge des Weinguts Wilhelm Kern. Das „Kaminfeuer“ wurde ebenso entfacht wie die Begeisterung für das Thema im Oktober: WARUM sollte ich „brennen“, um erfolgreich zu sein?

Seit über 25 Jahren im Bereich Marketing und Beratung stelle ich immer wieder fest, wie wichtig es ist, für seine „Sache“ zu brennen. Bei meinen Beratungs-Gesprächen versuche ich mit meinen Klienten das jeweilige Feuer zu entdecken und manches Mal auch wieder zu entfachen. Ich bin der festen Überzeugung, dass das „brennn“ und vorleben ganz entscheidend für den Erfolg ist.

Das erste Mal habe ich bei diesem Talk meine KommunikationZeit-Pyramide vorgestellt. In 7 Schritten und über 4 Stufen geht es dabei zu Ihrem Geschäfts-Erfolg. Die Stufen sind: BRENNEN, FEUER ENTFACHEN, TORE SCHIESSEN, ERFOLGE FEIERN. Wenn Sie sich strikt an diese Reihenfolge halten, werden Sie erfolgreich bleiben bzw. sein.

Meine Gäste haben direkt und offen wie immer Ihre Meinung kund getan und „heiß“ diskutiert. Für diese leidenschaftliche Teilnahme bedanke ich mich wieder ganz herzlich und freue mich auf die nächste Runde.

Sind Sie dabei am 13.11.2013 um 18.30 Uhr?

Ich würde mich sehr freuen.

 

Oktober 2013

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Um erfolgreich zu sein, sollten Sie m. E. für Ihre Sache „brennen“.
Wenn Sie ehrlich zu sich sind, werden Sie sehr schnell merken, wie es um Ihre Leidenschaft in Ihrem jetzigen Beruf steht. Ohne Leidenschaft ist es sehr schwierig, Feuer dann auch bei anderen zu entfachen.

Erfahren Sie beim kommenden Talk am 16. Oktober welche Auswirkungen es auf Ihren Erfolg hat, wenn Sie für Ihre Sache „brennen“.

Seien Sie auch dieses Mal wieder herzlich Willkommen in den Räumen der Familie Kern (Wein, Sekt & Secco) in 71394 Kernen-RommelshausenWilhelm-Maybach-Straße 25 (siehe auch: www.kern-weine.de)

Termin: Mittwoch, 16. Oktober 2013 um 18.30 Uhr (bis 20.00 Uhr)

Bitte geben Sie in Ihrem Navi folgende Straße ein: Willy-Rüsch-Straße (Kernen). Am Ende dieser Straße geht es über in die Wilhelm-Maybach-Straße.

Wegen der besseren Planung bitten wir um kurze Info, wenn Sie kommen möchten. Bitte senden Sie dazu eine E-Mail an: info@kommunikations-zeit.de

Besten Dank und bis zum 16.10.

 

September 2013

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Teilnehmer unseres 10. Impuls-Talks am Mi, 11.09. im Präsentationsraum des Weinguts Wilhelm Kern, Kernen i. R. (von links nach rechts)

Axel Schaumann (Marketingpower), Simone Baars (Marketing SKL Glöckle direct), Bernd R. Friedrich (Beraten-Bilden-Begleiten), Susanne Müller-Urban (Metzgrei Winter), Gunter Gühne (BOC Management), Christa G. Kober (Wirtschaftsmediation & Coach), Andreas Waldner (Waldner.TV) Frau Siegle (Angestellte), Uwe Scholz (Agentur 10.00 Sportmarketing), Rainer Schmid (enesenergy)

Unser Thema lautete: WARUM sollten alle Abteilungen an einem Strang ziehen?

Nach einer kurzen "Lesestunde" aus dem Buch ... und mittags geh ich heim von Detlef Lohmann und zwei Sequenzen aus dem Film Apollo 13 wurde die wieder sehr kreative Runde erföffnet.

Bei einem guten Glas Wein und auch Traubensaft wurde eifrig diskutiert und philosphiert. Aufgrund der sehr profunden Berufs- und Lebenserfahrung aller Teilnehmer war es auch dieses Mal wieder sehr kurzweilig.

Dass es unterm Strich für alle Beteiligten in einem Unternehmen vorteilhaft ist oder wäre, wenn alle (Abteilungen) an einem Strang ziehen (würden), haben alle Gäste bestätigt.

Leider sieht die Realität oft anders aus. Neid, Eigeninteressen, nicht kompetente Führungskräfte u. a. verhindern, dass an einem Strang gezogen wird.

Ich danke allen Gästen für Ihr Kommen und Ihre wertvollen Beiträge. Mehr zum Thema finden Sie in meinem Bloghttp://www.kommunikations-zeit.de/blog


September 2013

Nächste Veranstaltung am Mittwoch, 11. September um 18.30 Uhr.

Thema: WARUM sollten alle Abteilungen an einem Strang ziehen?

 

Die Bildung von Abteilungen ist in erster Linie ein Mittel zur Koordination, wobei man sie unter zwei Aspekten sehen kann:

• Als Delegationsprozess (Top-down-approach): In diesem Fall erfolgt die Abteilungsbildung von oben nach unten. Der Grund für die Bildung von Abteilungen liegt in diesem Fall darin, dass eine Instanz über begrenzte Leitungskapazitäten verfügt. Je mehr Stellen einer Instanz zugeordnet sind, je größer also ihre Leitungsspanne ist, desto schwieriger wird es, die zugeordneten Stellen zu koordinieren und zu überwachen. Daher werden zusätzliche Instanzen eingerichtet, die der betreffenden Instanz nachgeordnet sind, die nun ihrerseits jeweils mehrere der bisher dieser Instanz direkt nachgeordneten Stellen koordinieren.

• Als Zusammenfassung (Bottom-up-approach): In diesem Fall werden mehrere Stellen unter einer gemeinsamen Leitung zusammengefasst, wodurch relativ geschlossene Verantwortungsbereiche entstehen, so dass sich die Koordination zwischen den einzelnen Stellen vereinfacht. 

Nach dem Bottom-up-approach können Stellen nach unterschiedlichen Kriterien zu Abteilungen gruppiert werden:

• nach Funktionen

• nach Produkten

• nach Kundengruppen

• nach Regionen

So steht es in Wikipedia.

 

Erfahren Sie beim kommenden Talk am 11. September mit dem Thema WARUM sollten alle Abteilungen an einem Strang ziehen? welche Auswirkungen es hat, wenn Abteilungen nicht an einem Strang ziehen.

Auswirkungen für wen? Für die Abteilungen? Für die Mitarbeiter? Für die Kunden? Für das Unternehmen?

Ab welcher Größe ist es sinnvoll oder sogar notwendig Abteilungen zu gründen? Warum benötigt ein Unternehmen überhaupt Abteilungen? Wer bestimmt, was zu tun ist, wenn es keine Abteilungen gibt?

Seien Sie auch dieses Mal wieder herzlich Willkommen in den Räumen der Familie Kern (Wein, Sekt & Secco) in 71394 Kernen-Rommelshausen, Wilhelm-Maybach-Straße 25 (siehe auch: www.kern-weine.de)

Termin: Mittwoch, 11. September 2013 um 18.30 Uhr (bis 20.00 Uhr)

Sollte das Wetter noch sommerlich sein, werden wir im Freien sitzen.

Bitte geben Sie in Ihrem Navi folgende Straße ein: Willy-Rüsch-Straße (Kernen). Am Ende dieser Straße geht es über in die Wilhelm-Maybach-Straße.

Wegen der besseren Planung bitten wir um kurze Info, wenn Sie kommen möchten. Bitte senden Sie dazu eine E-Mail an: info@kommunikations-zeit.de

Besten Dank und bis zum 11.9.

 

August 2013

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Teilnehmer von links nach rechts (vor dem ausgezeichneten Gebäude des Weinguts Wilhelm Kern, Kernen i. R.):

 Bruno Werner (VVO Wirtschaftsberatung), Uwe Scholz (Inhaber 10:00 Sportmarketing), Christa G. Kober (Geschäftsführerin, Wirtschaftsmediation & Coach), Simone Baars (Marketing SKL Glöckle direct), (Eckehard Junge (Geschäftsführer, Strategieberater für Kundenorientierung), Rainer Schmid (Repräsentant enesenergy), Ralph Orsingher (RO macht Man-Ager)


August 2013

WARUM brauchen Unternehmer Berater?
Dies war das Thema meines 9. Impuls-Talks am Mittwoch, 14.8.2013.

Gemäß der Beschreibung in Wikipedia zum Begriff „Beratung“ (siehe auch unten) haben wir uns gestern Abend gegenseitig beraten und beraten lassen.

Wir führten ordentliche Gespräche, standen dabei mit anderen Personen im Briefwechsel bzw. kommunizierten mit Ihnen, lösten Aufgaben und näherten uns Lösungen an.

So angenehm und einfach ist/wäre Beratung.

WARUM ist es dennoch für viele Menschen so schwer/schlimm, sich beraten oder sich von jemanden Ratschläge geben zu lassen? Wir haben dieses Thema heiß diskutiert und konnten alle feststellen, dass das Verhätnis zwischen Kunden/Klienten und „Beratern” in den USA viel besser ist, als in Deutschland. In den USA ist es gut, schick und wichtig, seinen personal consulter zu haben. Die Kunden, die in den Staaten keinen Berater haben, haben somit in den Augen der anderen eher ein „Problem“. In Deutschland wird man dabei kritischer angeschaut, wenn man einen consulter beauftragt. Denn dieser Kunde scheint dann in der Tat ein „Problem“ zu haben.

Das könnte damit zusammenhängen, dass viele Unternehmens-Berater in den frühen Jahren viel Geld gekostet haben, lange in den Unternehmen waren und dann auch noch als Die Verantwortlichen angesehen wurden, die Arbeitsplätze gestrichen haben. Berater kamen in Mode und viele konnten sich dann auch so nennen.

Wir diskutierten auch darüber, wie man sich denn nennen sollte, wenn die Bezeichnung Berater als so kritisch angesehen wird. Hierzu gab es sehr interessante Ansätze, die wir weiter verfolgen möchten.

Welches sind Ihre Erfahrungen mit Beratern?

Wie nennen Sie sich oder welche Bezeichnungen finden Sie passender?

Coach, Trainer, Gesprächspartner ...

Senden Sie mir eine E-Mail, welcher Begriff für Sie der passende ist: info@kommunikations-zeit.de

Unter allen Einsendern ziehe ich eine(n) Gewinner(in). Diese(r) erhält eine Stunde Vieraugengespräch mit mir als Senior Kommunikator - Rezipient - Zeitgeist mit einem Rabatt in Hhe von 50%. D.h. Sie sparen somit bei einem 60-Minuten-Gespräch 210,- Euro.

Ich danken allen Teilnehmern/innen für Ihren gestrigen Besuch und die sehr kreative und rege Teilnahme.

Schon jetzt freue ich mich auf Sie und weitere Gäste beim kommenden 10. Impuls-Talk, der am Mittwoch, 11. September stattfinden wird.

Ihr Marcel Baars

 

August 2013

Der Begriff Beratung bezeichnet umgangssprachlich ein strukturiertes Gespräch oder eine korrespondierende Kommunikationsform (Brief, E-Mail o. ä.) oder auch eine praktische Anleitung, die zum Ziel hat, eine Aufgabe oder ein Problem zu lösen oder sich der Lösung anzunähern. Meist wird Beratung im Sinne von „jemandem in helfender Absicht Ratschläge erteilen“ verwendet.

So steht es in Wikipedia.

Was ein Steuer-Berater macht ist fast allen klar. Er ist normalerweise eine Fachkraft in Sachen Steuern und sollte mehr als "nur" Ratschläge geben. Er sollte als Spezialist das bestmögliche für seine Klienten erreichen. Jedoch bitte legal. Und keine Ratschläge, wo mögliche Steueroasen sind.

Was aber macht ein Berater, der Unternehmen beraten soll? Lässt sich ein Unternehmer überhautp beraten? Und was soll er (be)raten?

Als ehemaliger Leistungssportler vergleiche ich die Situation sehr gerne mit dem eines Coaches/Trainer oder auch Berater und einem (Spitzen-)sportler. Warum sollte sich denn ein Profisportler beraten lassen? Und von wem?

Doch gerade diese Profis haben die Chancen und die Vorteile von externen Beratern frühzeitig erkannt. Einer der weltbesten Tennisspieler, André Agassi, hatte sogar bis zu vier Berater um sich. So heißt es.

Erfahren Sie beim kommenden 9. Impuls-Talk am 14. August mit dem Thema WARUM brauchen Unternehmer Berater? welche Vorteile es hat, externe Spezialisten hin und wieder hinzuziehen. Tauschen Sie sich mit den anderen Gästen aus, welche Erfahrungen sie mit Beratern gemacht haben. Und erzählen Sie uns in entspannter Atmosphäre, ob es für Sie Vor- oder Nachteile hat, sich beraten zu lassen.

Welche Berater sind gut und welche weniger? Brauchen wir Unternehmens-Berater? Was unterscheidet KommunikationsZeit von den klassischen Beratungs-Unternehmen wie Roland Berger, McKinsey und Co.?

Einen interessanten Artikel zum Thema Beratung in DIE ZEIT finden Sie hier: http://www.zeit.de/karriere/beruf/2010-09/fehler-unternehmensberater

Ich freue mich, dieses Thema mit Ihnen zu diskutieren und bin schon gespannt auf Ihre Beiträge.

Seien Sie auch dieses Mal wieder herzlich Willkommen in den Räumen der Familie Kern (Wein, Sekt & Secco) in 71394 Kernen-RommelshausenWilhelm-Maybach-Straße 25 (siehe auch: www.kern-weine.de)

Termin: Mittwoch, 14. August 2013 um 18.30 Uhr (bis 20.00 Uhr)

Bei schönem Wetter werden wir im Freien sitzen.

Bitte geben Sie in Ihrem Navi folgende Straße ein: Willy-Rüsch-Straße (Kernen). Am Ende dieser Straße geht es über in die Wilhelm-Maybach-Straße.

Wegen der besseren Planung bitten wir um kurze Info, wenn Sie kommen möchten. Bitte senden Sie dazu eine E-Mail an: info@kommunikations-zeit.de

Besten Dank und bis zum 14.8.


Juli 2013

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Teilnehmer von links nach rechts (in den Räumen des Weinguts Wilhelm Kern, Kernen i. R.):
Erich Deiss (ehemals GF eines Konzerns), Christa G. Kober (GF, Wirtschaftsmediation & Coach), Hubert Falkenberger (GF Tourismusverein Remstal-Route e. V.), (Eckehard Junge (GF, Strategieberater für Kundenorientierung), Simone Baars (Marketing SKL Glöckle direct), Rainer Schmid (Repräsentant enesenergy), Axel Schaumann (GF, Marketingcoaching)
Mit auf dem Bild: Meine/unsere neue Hündin Anima (4 Monate und eine Bereicherung)
 
Die Teilnehmer waren sich beim gestrigen 8. Impuls-Talk (17.7.2013) mit dem Thema „WARUM haben manche mehr Kunden als andere?“alle einig:
Die 7 Schritte (siehe http://www.kommunikations-zeit.de/blog) sind so banal simpel und logisch, werden jedoch sehr oft nicht konsequent umgesetzt.
Nicht jeder, der ein Unternehmen gegründet hat bzw. es leitet, ist zwingend ein guter Unternehmer.
Evtl. ist diese Persönlichkeit ein hervorragender Techniker und produziert beste Qualität. 
Ein Beispiel dazu wurde von einem Teilnehmer erzählt. 
Ein langjähriger Mitarbeiter eines Welt-Konzerns der Industriebranche wurde für die Qualität „seiner“ Produkte immer stark gelobt. Nach mehreren Jahren dachte sich dieser Mitarbeiter: Wenn ich schon so gut bin und die Menschen meine Produkte loben, dann kann ich mich doch auch selbstständig machen und diese selbst verkaufen.
Gesagt, getan. Jedoch stellte sich der Erfolg bei diesem Menschen leider nicht ein.
Er war ein sehr guter Produzent, jedoch kein Unternehmer und hatte nicht das Wissen zu den Themen Zielmarkt, Marketing, Kundenansprache etc. 
Daher ist es m. E. sehr entscheidend, sich immer wieder zu (hinter)fragen, was jeder kann und möchte.
Für was brenne ich? Was ist meine Leidenschaft/meine Fähigkeit?
Wer bin ich? Welche Marke bin ich?
Meine Klienten buchen mich überwiegend, wenn bei ihnen Entscheidungen anstehen bzw. eine gewisse Unzufriedenheit vorhanden ist. Bereits nach kurzer Zeit gelingt es mir, die Persönlichkeit und Authentizität meines Klienten so transparent zu machen, dass dieser (wieder) mit Leidenschaft und damit auch erfoglreich an die Sache ran geht.
Ein Klient sagte mir nach nur 35 Minuten Vieraugengespräch:
  1. Sie haben mir sehr geholfen
  2. Es geht mir besser
  3. Sie haben mir meine Strategie bestätigt
  4. Sie haben mir mehrere Tausend Euro gespart.
 
Ich wünsche Ihnen weiterhin gutes Hinterfragen und gutes Gelingen.
Sollte Sie an einen Punkt kommen, bei dem ein loyaler, direkter und unbefangener Gesprächspartner hilfreich sein könnte, so lassen Sie es mich bitte wissen.
  
0170/6920213
 
Ihr Marcel Baars

 

 

Juli 2013

WARUM haben manche mehr Kunden als andere?

Dies ist das Thema des 8. Impuls-Talks.

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Foto: © Stauke - Fotolia.com

Fast jeder hat sich diese Frage sicherlich auch schon einmal gestellt. Was machen andere anders und haben mehr Kunden?

Auf einem Markt in Frankreich konnte ich zwei Metzger beobachten, die sich gebenüber standen. Beide hatten die ähnliche Auswahl. Bei einem waren sehr viele Kunden am Stand, bei dem anderem so gut wie keine.

Oder kennen Sie die Situation? Zwei Cafés auf einem Platz. Das eine ist brechend voll, das andere so gut wie leer.

Bestimmt haben die Metzger und die Konditoren technisch (Ware produzieren) fast alles richtig gemacht. Sie sind in Ihrem Fach Spezialisten. Sind Sie jedoch auch gute Verkäufer oder Unternehmer?

Ob einer mehr Kunden als der andere hat, hängt von verschiedenen Faktoren ab.

Wie ist Ihre Meinung dazu? Sind Sie ausgelastet? Oder wünschen Sie sich mehr Kunden?

Ich freue mich, dieses Thema mit Ihnen zu diskutieren und bin schon gespannt auf Ihre Beiträge.

Seien Sie auch dieses Mal wieder herzlich Willkommen in den Räumen der Familie Kern (Wein, Sekt & Secco) in 71394 Kernen-Rommelshausen, Wilhelm-Maybach-Straße 25 (siehe auch: www.kern-weine.de)

Termin: Mittwoch, 17. Juli 2013 um 18.30 Uhr (bis 20.00 Uhr)

Bei schönem Wetter werden wir im Freien sitzen.

Bitte geben Sie in Ihrem Navi folgende Straße ein: Willy-Rüsch-Straße (Kernen). Am Ende dieser Straße geht es über in die Wilhelm-Maybach-Straße.

Wegen der besseren Planung bitte wir um kurze Info, wenn Sie kommen möchten. Bitte senden Sie dazu eine E-Mail an: info@kommunikations-zeit.de

Besten Dank und bis zum 17.7.

 

Juni 2013

Ob bescheuert oder dumm. Wer bestimmt, was dumm ist?

Ist ein Fisch dumm, weil er nicht auf den Baum klettern kann?

Beim 7. Impuls-Talk mit dem Thema „WARUM sind wir Menschen so bescheuert?“ wurde wieder heiß diskutiert.

Auch über die Bedeutung der Worte bescheuert und dumm.

In Wikipedia steht dazu:

Dummheit bezeichnet umgangssprachlich eine törichte Handlung sowie einen Mangel an Intelligenz oder Weisheit. Im Unterschied zu anderen Bezeichnungen, die auf Mangel an Intelligenz hinweisen, bezeichnet Dummheit (alltagssprachlich) aber auch die Einstellung, nicht nur etwas nicht wahrnehmen zu können sondern es auch nicht zu wollen: Etwas nicht sehen zu wollen, was offensichtlich ist, kann auch auf einer emotionalen Einstellung gründen.

Alle Gäste waren sich am Schluß einig, das Wort Dummheit aus dem täglichen Wortschatz zu streichen. Erst wenn man sein Gegenüber versucht zu verstehen, sich selbst hinterfragt und offen und neugierig ist, bleibt damit nichts Dummes übrig.

Sondern eher Interessantes, Ungewohntes und Neues.

Die Gäste am 12.6.2013:

 

Juni 2013

Haben Sie sich diese Frage auch schon einmal gestellt?

"WARUM sind wir Menschen so bescheuert?"

Ich immer mal wieder. Dabei hinterfrage ich mich selbstverständlich hin und wieder auch, bin ich denn bescheuert?

Manches Mal muss man den Kopf schütteln über so viel Dummheit. Wichtig ist dabei, zu versuchen, sich in die Lage des anderen hinein zu versetzen. Dennoch gibt es immer mal wieder die Situation, bei der man sich in die Lage des anderen hineinversetzt hat und die Handlung bleibt dennoch bescheuert. Dabei hilft nur noch der Philosoph Pascal, der sagte: Der Wahn besiegt die Vernunft.

Hoffen wir auf ein paar mehr vernünftige Menschen allgemein.

Die obige Frage ist unser Thema beim 7. Impuls-Talk.

Freuen Sie sich mit mir auf wieder interessante und kommunikative Gäste sowie gute Gespräche bei der kommenden Veranstaltung am:

Mittwoch, 12. Juni 2013 um 18.30 Uhr (bis 20.00 Uhr)

Wir treffen uns wieder in den wunderschönen Räumlichkeiten der Wilhelm Kern GmbH (Wein, Sekt & Secco) in 71394 Kernen-RommelshausenWilhelm-Maybach-Straße 25 (siehe auch: www.kern-weine.de)

Bei schönem Wetter werden wir im Freien sitzen.

Außerdem sind „bescheuerte“ Fragen und Antworten ausdrücklich erlaubt.

Bitte geben Sie in Ihrem Navi folgende Straße ein: Willy-Rüsch-Straße (Kernen). Am Ende dieser Straße geht es über in die Wilhelm-Maybach-Straße.

Wegen der besseren Planung bitte wir um kurze Info, wenn Sie kommen möchten. Bitte senden Sie dazu eine E-Mail an: info@kommunikations-zeit.de

Besten Dank und bis zum 12.6.

 

Mai 2013

Am 15.5. startete der 6. Impuls Talk mit dem Thema "WARUM müssen wir uns alles gefallen lassen?"

Diese nicht unerhebliche Frage wurde von den anwesenden sehr lebhaft diskutiert. Die erste Erkenntnis: Jeder hat seinen eigenen Blickwinkel.

Grenzen - wo sind sie? Wer setzt sie? Haben wir das Recht zu sagen, wir wollen das nicht?

Einen passenden Artikel zum Talk finden Sie im Wirtschaftsportal http://www.business-on.de/stuttgart/networking-warum-muessen-wir-uns-alles-gefallen-lassen-_id6805.html

 

Mai 2013

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Foto: © Rudie - Fotolia.com                                                          Foto: Dr. Qingwei Chen

Schon wieder eine Einladung. Schon wieder eine Veranstaltung. Schon wieder eine Tariferhöhung. Schon wieder eine Steuererhöhung. Schon wieder eine Hiobsbotschaft.

Schon wieder ...

"WARUM müssen wir uns alles gefallen lassen?"

So lautet das Motto des 6. Impuls-Talks

Freuen Sie sich mit mir auf wieder interessante und kommunikative Gäste sowie gute Gespräche bei der kommenden Veranstaltung am:

Mittwoch, 15.5.13 um 18.30 Uhr (bis 20.00 Uhr)

Wir treffen uns wieder in den wunderschönen Räumlichkeiten der Wilhelm Kern GmbH (Wein, Sekt & Secco) in 71394 Kernen-RommelshausenWilhelm-Maybach-Straße 25 (siehe auch: www.kern-weine.de)

Bei schönem Wetter werden wir im Freien sitzen.

Bitte geben Sie in Ihrem Navi folgende Straße ein: Willy-Rüsch-Straße (Kernen). Am Ende dieser Straße geht es über in die Wilhelm-Maybach-Straße.

Wegen der besseren Planung bitte wir um kurze Info, wenn Sie kommen möchten. Bitte senden Sie dazu eine E-Mail an: info@kommunikations-zeit.de

Besten Dank und bis zum 15.5.

 

April 2013

Bei unserem Impuls-Talk am 17.4. gab es dieses Mal kein „Gleich“ oder „Sofort“ und dennoch hat die Zeit von 90 Minuten nicht gereicht, um die vielen Aspekte bei diesem wieder sehr interessanten Thema „WARUM haben wir keine ZEIT (mehr)“? anzusprechen. 

Ich habe mich wieder sehr gefreut über unsere "Stammgäste" und neue interessierte Menschen.

Herzlichen Dank fürs Kommen.

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Weiter geht es im Mai mit dem 6. Impuls-Talk.

Mittwoch, 15. Mai 2013 um 18.30 Uhr (bis 20.00 Uhr)

Mit dem Thema: Lassen Sie sich überraschen. Das Thema wird noch rechtzeitig bekannt gegeben.

Wir treffen uns wieder in den wunderschönen Räumlichkeiten der Wilhelm Kern GmbH (Wein, Sekt & Secco) in 71394 Kernen-RommelshausenWilhelm-Maybach-Straße 25 (siehe auch: www.kern-weine.de)

Bitte geben Sie in Ihrem Navi folgende Straße ein: Willy-Rüsch-Straße (Kernen). Am Ende dieser Straße geht es über in die Wilhelm-Maybach-Straße.

Wegen der besseren Planung bitte wir um kurze Info, wenn Sie kommen möchten. Bitte senden Sie dazu eine E-Mail an: info@kommunikations-zeit.de

Besten Dank und bis zum 15.5.

 

März 2013

Trotz oder gerade wegen des Themas (WARUM ist die Zahl 13 eine Unglückszahl?) hatten wir an diesem 13.3.13 nur zufriedene und glückliche Teilnehmer.

Wikipedia schreibt: Unglück bezeichnet in der wortgeschichtlich älteren Bedeutung einen anhaltenden emotionalen Zustand des unglücklich Seins, es handelt sich also z. B. um anhaltendem Gram. In der Umgangssprache ist Unglück gleichbedeutend mit Unfall oder Katastrophe. Das Unglück ist keine Erkrankung, sondern die Folge eines konkreten Ereignisses. Die Gründe, warum sich jemand unglücklich fühlt, können sehr unterschiedlich sein und sind oft subjektiv. Auch die Äußerungsformen des Unglücklichseins unterscheiden sich stark.

Interessante Gäste zu einem passenden Thema.

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März 2013

Sind Sie abergläubig? Und wenn ja, warum?

Ich freue mich wieder auf interessante und kommunikative Gäste bei der kommenden Veranstaltung am:

Mittwoch, 13.3.13 um 18.30 Uhr (bis 20.00 Uhr)

Mit dem Thema: "WARUM ist die Zahl 13 eine Unglückszahl?"

Wir treffen uns wieder in den wunderschönen Räumlichkeiten der Wilhelm Kern GmbH (Wein, Sekt & Secco) in 71394 Kernen-Rommelshausen, Wilhelm-Maybach-Straße 25 (siehe auch: www.kern-weine.de)

Bitte geben Sie in Ihrem Navi folgende Straße ein: Willy-Rüsch-Straße (Kernen). Am Ende dieser Straße geht es über in die Wilhelm-Maybach-Straße.

Wegen der besseren Planung bitte wir um kurze Info, wenn Sie kommen möchten. Bitte senden Sie dazu eine E-Mail an: info@kommunikations-zeit.de

Besten Dank und bis zum 13.3.

 

Februar 2013

Überall in Deutschland wurde verkleidet gefeiert. Bei unserem dritten Talk am 6.2. war das Thema passend dazu:

WARUM sind wir mit roter Pappnase lustiger als ohne?

Authentisch oder nicht? Wer oder was steckt hinter einer Maske?

Der Talk startete mit einem kurzen Video, auf dem ein mit Bärenkostüm verkleideter Mann in einer Fußgängerzone die Passanten mit offenen Armen empfing. Nach kurzem Zögern drückten wildfremde Menschen diesen "Bären". Hätten sie es auch getan, wenn er nicht verkleidet gewesen wäre?

Schlüpfen wir nicht manches Mal auch in bestimmte Rollen, um etwas zu erreichen? Warum zögern wir, auf die Menschen zu zu gehen?

Marcel Baars von KommunikationsZeit hat nicht nur beim Impuls-Talk beste Erfahrungen gesammelt, sondern auch bisher bei den vielen Gesprächen mit Führungskräften. Offen sein, nicht werten und einfach machen. Es kommen dabei unerwartete und sehr angenehme Dinge zum Vorschein.

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Februar 2013

Sind Sie Faschings-/Karnevals-Muffel? Dann ist der kommende Impuls-Talk für Sie evtl. eine Alternative.

Ich freue mich wieder über interessante und kommunikative Gäste bei der kommenden Veranstaltung am:

Mittwoch, 6. Februar 2013 um 18.30 Uhr (bis 20.00 Uhr)

Wir treffen uns wieder in den wunderschönen Räumlichkeiten der Wilhelm Kern GmbH (Wein, Sekt & Secco) in 71394 Kernen-Rommelshausen, Wilhelm-Maybach-Straße 25 (siehe auch: www.kern-weine.de)

Bitte achten Sie bei Nutzung Ihres Navis auf die Eingabe Willy-Rüsch-Straße (Kernen).

Wegen der besseren Planung bitte wir um kurze Info, wenn Sie kommen möchten. Bitte senden Sie dazu eine E-Mail an: info@kommunikations-zeit.de

Besten Dank und bis zum 6. Februar.

 

Januar 2013

Wir hoffen, dass Sie alle gut ins neue Jahr gekommen sind.

Haben Sie sich Vorsätze gefasst oder bewusst nicht?

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Beim ersten Impuls-Talk im neuen Jahr am 16. Januar stand das Thema Vorsätze im Vorderdruck.

Das Thema hieß: WARUM haben Sie sich keine guten Vorsätze für das neue Jahr gefasst und WARUM halten Sie dies nicht ein?

Die Teilnehmerzahl erhöhte sich vom ersten zum zweiten Talk um 100%, so dass die Lounge richtig gemütlich wurde. Die Mischung der Teilnehmer war wieder so interessant, dass sich sehr schnell gute Gespräche ergaben. Jeder der Runde stellte sich dabei vor und erzählte, ob er/sie Vorsätze für 2013 gefasst hatte.

Bei mir: Am 2.7. war ich in meinem Fitness-Studio, dann erst wieder am 30.12. Und bis heute noch nicht. So viel zum Thema: Mehr Sport treiben.

Was haben Sie sich vorgenommen?

 

Dezember 2012

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Impressionen vom 1. Impuls-Talk

Die neue Veranstaltungsreihe, die einmal im Monat stattfinden wird, ist erfolgreich gestartet.

Die besondere KommunikationsZeit
Der 90-Minuten-„Stammtisch“

Ein 1,5 Stunden Impuls-Talk zu einem vorgegebenen Thema und immer beginnend mit dem Wort WARUM? 

Start war am Mittwoch, 5. Dezember 2012 um 18.30 Uhr mit dem Titel WARUM nicht?

Die Veranstaltung hat stattgefunden in der sehr ansprechenden Lounge der Wilhelm Kern GmbH (Wein, Sekt & Secco) Wilhelm-Maybach-Straße 25 in 71394 Kernen-Rommelshausen.

Aus einem Impuls hat sich eine sehr angeregte und unterhaltsame Kommunikation zwischen den Teilnehmern ergeben. 

 

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